Kleiner Rundgang durch Wien im Advent



Die letzte Woche vor Weihnachten gilt traditionell meinen Kunden in Österreich und Wien. Und: Wie sollte es anders sein – sie ist damit auch verbunden mit einem umfangreichen Besuch der Wiener Weihnachtsmärkte. Alle sind in der kurzen Zeit natürlich nicht zu schaffen, ohne gleich einen Weihnachtsmarkt-Marathon hinlegen zu müssen. Auf das Mitschleppen meiner Spiegelreflex habe ich dieses Mal verzichtet. So sind die Bilder mit dem Smartphone teilweise zwar etwas pixelig, aber dennoch gut erkennbar.

Doch beginnen wir mit einem der Wahrzeichen Wiens: Dem Wintermarkt unter dem Riesenrad am sogenannten „Wurstel-Prater“:

Ein meiner Ansicht nach sehr schöner Markt ist der Kunsthandwerkermarkt im Resselpark / Karlsplatz. Der große Brunnen verwandelt sich um die Weihnachtszeit in eine riesige Spielelandschaft mit viel Stroh, Zelten und Hütten. Ein besonderes Unikat und absolut sehenswert ist das handgebaute Karussell, in dem alle möglichen Utensilien des Alltags seine Verwendung fanden. Das Karussell läuft vollständig ohne Strom. Es wird nämlich mit einem alten Fahrrad per Pedalbetrieb von einem Mitarbeiter angetrieben.

 

Doch auch der 1. Bezirk mit seiner imposanten Beleuchtung rund um den Steffl, die Rotenturmstraße, den Graben und Kornmarkt und die Hofburg sowie den Freyung warten mit einigen Attraktionen:

Nur im geschlossenen Zustand kann ich euch heuer den Markt am Spittelberg präsentieren. Es war einfach zu voll und der Punsch zu lecker als dass noch Zeit für Fotoaufnahmen gewesen wären. Aber es gibt ja auch ein nächstes Jahr. …. auch für die ganzen anderen Märkte, die ich euch in der kurzen Zeit nicht präsentieren konnte, die aber nicht weniger interessant sind. Und vor allem: sie sind alle sehenswert, weil sie alle anders sind und ihren persönlichen individuellen Charme entfalten.

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