Schlechtwettertipp: Die Ostsee erkunden ohne Wind und ohne nass zu werden

Ostsee Erlebniswelt Heiligenhafen

Um die Ostsee zu erkunden, und das ohne nass zu werden und ohne zu tauchen, eignet sich die Ostsee-Erlebniswelt Heiligenhafen (in Großenbrode, Ortsteil Klaustorf) ganz hervorragend.

Von der Entstehend der Ostsee während der Eiszeit, Tier- und Pflanzenaufkommen, Fischerei früher bis hin zur nachhaltigen Fischerei heute in der Ostsee  gibt es viel zu entdecken.

Im Aquarium im Untergeschoß gibt es noch einen echten Einblick in die Ostsee-Unterwasserwelt. Sogar eine „echte“ Schatztruhe haben wir dort unten gefunden:

Die Arbeit der Fischer, die trotz vielfältiger maschineller Unterstützung, auch heute noch aus viel manueller Handarbeit besteht, wurde uns in einem Video im Vortragsraum präsentiert.

Tipp: Wer die Arbeit der Fischer live erleben will, empfehle ich einen Besuch des Fischerhafens in Burgstaken auf Fehmarn in den Morgenstunden. Wir waren um die Mittagszeit da und konnten nur noch die LKWs beobachten, die schwer beladen den Hafen verließen.

Ganz einfach ist der Besuch der Ostsee Erlebniswelt aber dennoch nicht: Am Eingang gibt es für jede/n Besucher/in einen altersgerechten Fragebogen, der auf der Entdeckungsreise durch das Museum ausgefüllt werden „muss“.

Den Abschluss unseres Besuches machte ein Besuch der Dachterrasse mit einem kleinen Bistro. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick über die Landschaft bis hinüber auf die Insel Fehmarn. Dort gibt es auch die Auflösung auf die Fragen sowie eine kleine Belohnung.

Während wir den Blick über die Landschaft schweifen ließen, sprachen wir auch über die geplante Fehmarnbelt-Querung, und wie der Bau des Tunnels, mit allem was drumrum dazu gehört und geplant ist, die Landschaft verändern wird. Nicht nur auf der Insel Fehmarn, sondern auch auf dem Festland. Doch darüber mehr in einem späteren Beitrag. Also dranbleiben – oder am Besten gleich auf meine Facebook-Seite „Aus Stadt, Land und Welt“ gehen und dort ein „Gefällt mir“ hinterlassen!

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