Über Sankt Goarshausen nach Lahnstein zu „Rhein in Flammen“


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Die erste Nacht unseres 2-tägigen Rhein-Ausfluges verbrachten wir  in Sankt Goarshausen (also rechtsrheinisch gegenüber von Sankt Goar) mit einem herrlichen Blick auf Rhein, Sankt Goar und natürlich den berühmten Loreley-Felsen, der in Jahren vor Echolot und Satelitennavigation vielen Rheinschiffern zum Verhängnis geworden sein soll. Und für alle, die nicht wissen, welche Seite an einem Fluss die rechte und die linke Seite ist: Man stellt sich immer in Fließrichtung, und auf der Seite, auf der der Daumen links ist, ist dann rechts. :-)

Anmerkung / Ergänzung 14.10.2018: Leider ist das Parken auf diesem Platz mittlerweile nur noch den Anwohnern erlaubt. Die Erklärung dafür findet ihr hier auf dieser Seite http://goh.katrinvetters.de/2018/10/14/keine-wohnmobile-mehr-am-kran/.

 


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Das taten wir dann auch: Für einen guten Schlaf sorgte unter anderem unser Besuch beim Stadtfest, über das wir bei unserem Rundgang zufällig „gestolpert“ waren: Ein leckerer Loreley-Wein zusammen mit einer Portion Spundekäs. Kombiniert mit einem herrlichen Blick, den wir direkt von unserem Schlafzimmerfenster aus genießen konnten.

Ein Aufstieg zur Burg Katz präsentiert den Blick von oben über die Stadt und das Rheintal. Sieht irgendwie südländisch aus von dort oben, fanden wir. Die Burg Katz selbst ist allerdings in Privatbesitz. Eine große Tafel am Burgeingang weist darauf hin, dass Besichtigungen leider nicht möglich sind.


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Für viel mehr Sightseeing reichte die Zeit an diesem Nachmittag dann allerdings auch nicht. Wir waren ja erst gegen 14:00 Uhr zu Hause los gekommen. Dennoch: Für ein paar Bilder hat es trotzdem gereicht, um euch einen kleinen Eindruck von dem Städtchen am Rhein zu vermitteln.

An unserem eigentlichen Vorhaben, irgendwo in Koblenz oder Lahnstein am kommenden Tag das alljährliche Megaevent „Rhein in Flammen“ miterleben zu können, hatten wir zwischenzeitlich jedoch starke Zweifel. Die dortigen Übernachtungsplätze seien sicherlich schon seit Tagen ausgebucht.

Am kommenden Morgen führen wir nach einem ausgiebigen Frühstück dennoch weiter und wollten unser Glück versuchen.

Wir erreichten Lahnstein gegen 12:00 Uhr. Ob und wie wir „Rhein in Flammen“ dann erlebt haben, lest ihr in meinem nächsten Beitrag. Neugierig? Hier geht’s weiter!


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