Von Castellane durch die Verdon-Schlucht nach Mostiers-Staintes-Marie

Wir sind bereits am Dienstag über die Route Napoleon über Sisteron nach Castellane, dem nördlichen Eingang der Verdon-Schlucht angereist. Da wir nicht genau wissen, wo es uns in den kommenden Tagen hin verschlägt, ist zunächst eine ausführliche Proviantaufnahme angesagt. Am folgenden Morgen verlassen wir Castellane gegen 10:00 Uhr mit Ziel Moustiers-Saintes-Marie am anderen Ende der Schlucht.

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Besuch in Walldürn: von Altstadt, Wallfahrt und Luftfederung bei tropischen 32 Grad im Schatten

Anno 1330 soll es in Walldürn ein Wunder gegeben haben, als der damalige Pfarrer während der Messfeier den Kelch verschüttete und der Wein auf dem darunter liegenden Tuch das Kreuz Jesu und die 12 Apostel abbildete. In einem nahegelegenen Industriepark vollbringt heute ein Unternehmen kleine Wunder an Wohnmobilen und Transportfahrzeugen, deren Besitzer es gerne etwas komfortabler haben möchten als der Standard es vorsieht.

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Die Kraftquelle im Waldviertel: Ysperklamm mit Druidenweg

Unser Ziel war die Ysperklamm im Ortsteil Pisching. Der Tourenweg Nr. 32 führt durch die im Verlauf immer enger werdende Klamm ca. 300 hm nach oben. Parallel zum Weg Nr. 32 verläuft durch die Klamm auch der Druidenweg, der innerhalb der Klamm auf Kraftquellen und Kraftfelder hinweist. Unser Lager hatten wir direkt am Eingang zur Klamm aufgeschlagen, wo auch 4 Steckdosen für Wohnmobile zur Verfügung stehen.

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Über Schluchsee, Titisee und Ravennaschlucht nach Freiburg

Nach unserer eindrucksvollen und anstrengenden Wanderung durch die Wutachschlucht ging es am späten Nachmittag weiter an den etwa 18 km entfernten Schluchsee. Unsere Anlaufstelle war der Wohnmobilstellplatz Schluchsee, auf einem abgegrenzten Bereich eines großen Parkplatzes. Viel Energie etwas zu unternehmen hatten wir an diesem Abend nicht mehr. Schluchsee-Umrundung am kommenden Tag 20 km, 112 Höhenmeter, ca. 1 Stunde 30 Minuten

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1 x Wutach-Schlucht, hin und zurück, dem “Grand Canyon des Schwarzwaldes”

Dass meine Idee, “lässige 12 km durch die Wutasch-Schlucht an einem Tag locker hin und zurück zu bewältigen”, eine Schnapsidee war, sollte sich am kommenden Tag beim Durchwandern der Schlucht herausstellen. Die Schlucht ist nicht nur landschaftlich äußerst beeindruckend, sondern durch die zahlreichen schmalen Pfade mit vielen Auf und Abs auch als äußerst anstrengend. So waren die 12 km einfache Strecke vollkommen ausreichend und die letzten drei bis vier km verbrachten wir überwiegend damit unsere Schritte zu zählen und uns gegenseitig zu motivieren, weiterzulaufen. Bericht mit vielen tollen Bildern. Einfach mal reinklicken.

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Abstecher in den Rheingau: Schloss Johannisberg, Niederwald-Denkmal und unsere Podiumsdiskussion bei Besser als Nix

“Besser als Nix” – einen schöneren und treffenderen Namen könnte sich ein Musik- und Kulturfestival, das rein aus ehrenamtlicher Kraft gestemmt wird, kaum geben. Wir haben meinen Auftritt bei der Podiumsdiskussion im BAN!topia Kulturzelt genutzt um uns in der Gegen mal etwas umzuschauen und den Rheingau etwas genauer unter die Lupe genommen. Unser Rahmenprogramm führte uns von Oestrich-Winkel über das Schloss Johannisberg zum Niederwald-Denkmal. ……

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Ein längst überfälliger und ein bedrückender Besuch in Oberösterreich

Auf meinen Fahrten nach Wien wähle ich zwischen Passau und Linz üblicherweise den Weg über die Bundesstraße an der Donau entlang, vorbei an der Schlögener Schlinge und dem österreichischen Haibach ob der Donau. Auf einer meiner Fahrten habe ich den Namensvetter unseres unterfränischen Haibachs besucht und auch einen Besuch des Schlosses Hartheim eingeplant. Ein bedrückender Besuch, wenn man die Historie des Schlosses kennt. …..

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Zurück nach Deutschland (Teil 7 unserer Südtirol-Rundreise) mit kleiner Zusammenfassung (Statistik)

Die Sonne weckte uns an diesem Tag schon gegen 6:30 Uhr durch die Ritzen des verschlossenen Dachfensters. Hätten alle anderen Tage, die wir bisher unterwegs waren, nicht genau so beginnen können? Ein Blick durchs Heckfenster eröffnete uns einen grandiosen Blick, sodass an diesem Tag auch ein Outdoor-Frühstück angesagt war. Mit diesem Beitrag endet auch meine Berichterstattung unserer Südtirol-Rundreise. Insgesamt waren wir 15 Tage und 14 Nächte unterwegs und haben viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen. Eine kleine Zusammenfassung gibts am Ende dieses Beitrages …..

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Über das Grödner Joch zur Sextner Bergsonnenuhr und dem Pragser Wildsee (Teil 6 unserer Südtirol-Rundreise)

Unser Weg führte uns an diesem Tag über das Grödner Joch nach Sexten. Das Grödner Joch soll ab 13:00 Uhr aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Schaffen wir die Überfahrt vorher? Oder werden wir die Nacht in Wolkenstein (evtl. an der Talstation der Sella-Bergbahn) verbringen? Nach einigen kreativen Recherchearbeiten fanden wir die kommende Nacht einen Stellplatz in einer exklusiven Lage. Besser gehts kaum ……

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Meran, die Apfelplantagen und 400 Höhenmeter ins Passeier Tal mit dem Fahrrad (Südtirol-Rundreise Teil 5)

Der Tag begann mit einem strahlenden Sonnenschein und einem hervorragenden Blick auf die umliegenden Berge. So ein Wetter hätten wir zwei Tage vorher am Lavaze Joch gebraucht. Wir brachen schon früh gegen 9:00 Uhr auf mit dem Fahrrad ins Passeier-Tal. Etwa 400 Höhenmeter hatten wir bis St. Leonhard zu überwinden. Mit dem E-Bike kein Problem und wir bemerkten erst auf der Rückfahrt, welche Steigung wir vorher überwunden hatten. …..

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Von Neumarkt über Montana und Cavalese zum Lavaze Joch (Teil 4 unserer Südtirol-Rundreise)

Von unserem Stellplatz am Lavaze Joch aus reichte der Blick über die Seiser-Alm-Bergen-Gruppe (Schlern), St. Ulrich, den Rosengarten und das Latemar-Gebirge. Die Nacht sollte kalt werden. Wir verzichteten dennoch auf die sonst übliche Thermo-Verpackung unseres WoMos, um den Sonnenaufgang am kommenden Tag so hautnah wie möglich miterleben zu können. Was wir dann tatsächlich am Morgen vorgefunden haben und wer unsere ständigen Begleiter auf dem Pass waren, lest ihr in diesem Beitrag. ….

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