Durch die Schlucht der Ardeche

Enger, wuchtiger, uriger, präsentiert sich unsere Fahrt über die Höhen mit zahlreichen Stopps und Einblicken in die Schlucht der Ardeche. Eine unverhoffte “Verkehrskontrolle” steht an. Wer die Kontrolleure waren, seht ihr in diesem Beitrag. Am Abend wird es ruhig im Tal. Die Motorengeräusche von der nahen Straße verstummen. Es ist noch angenehm warm. Wir liegen in unseren Liegestühlen, schlürfen ein Gläschen Rotwein und beobachten die Fledermäuse. Wir lauschen der Panflöte, deren Klänge vom anderen Ende des Platzes leise zu uns durchdringen. Hinter uns am Hang immer wieder Geräusche, die wir nicht zuordnen können. Irgendwie als seien wir gerade in einer anderen Welt.

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Die Mainschleife bei Volkach und Nordheim

Der Wein ist inzwischen weitgehend gelesen und das Laub an den Weinstocken beginnt, sich in den unterschiedlichsten Farben in Kachelmustern zu färben. Unser Quartier hatten wir auf dem ausgewiesenen Stellplatz auf der Astheimer Mainseite bezogen, von dem aus man einen schönen Blick nach Volkach und die dahinterliegenden Weinberge mit der Wallfahrtskirche “Maria im Weingarten” hat.

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Auf den Spuren der alten Römer

Auf unserer Tour durch Südfrankreich stoßen wir unweigerlich auch auf Relikte der Vergangenheit. Ganz Gallien wurde damals von den Römern belagert. Heute waren wir auf den Spuren der alten Römer und hatten die Hoffnung, vielleicht auch das kleinische gallische Dorf zu finden, das Dank einem Zaubertrank erbitterten Widerstand leistete, und vom dem Asterix und Obelix uns in ihrem Comic erzählen. …..

Unser Weg führt uns an diesem Tag von Avignon an den etwa 30 km westlich gelegenen Pont du Gard und nach einer ausgiebigen Besichtigung etwa 100 km weiter Richtung Nordosten in die Römerstadt Vaison-la-Romaine am Fuße des Mont Ventoux …..

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Mit dem Tretboot ins Abendrot – und vorher in der Verdon-Schlucht

Wir verließen unseren Stellplatz in Moustiers-Sainte-Marie nach dem Frühstück mit dem Ziel Les Salles sur Verdonin etwa 15 km Entfernung. Auf etwa halber Strecke überquert die Straße über eine Brücke den Verdon und erlaubt von dort nochmals einen atemberaubenden Blick in die Verdon-Schlucht und das smaragdgrüne Wasser. Nun geht es mit dem Tretboot weiter hin die Schlucht ….

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Von Castellane durch die Verdon-Schlucht nach Mostiers-Staintes-Marie

Wir sind bereits am Dienstag über die Route Napoleon über Sisteron nach Castellane, dem nördlichen Eingang der Verdon-Schlucht angereist. Da wir nicht genau wissen, wo es uns in den kommenden Tagen hin verschlägt, ist zunächst eine ausführliche Proviantaufnahme angesagt. Am folgenden Morgen verlassen wir Castellane gegen 10:00 Uhr mit Ziel Moustiers-Saintes-Marie am anderen Ende der Schlucht.

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Besuch in Walldürn: von Altstadt, Wallfahrt und Luftfederung bei tropischen 32 Grad im Schatten

Anno 1330 soll es in Walldürn ein Wunder gegeben haben, als der damalige Pfarrer während der Messfeier den Kelch verschüttete und der Wein auf dem darunter liegenden Tuch das Kreuz Jesu und die 12 Apostel abbildete. In einem nahegelegenen Industriepark vollbringt heute ein Unternehmen kleine Wunder an Wohnmobilen und Transportfahrzeugen, deren Besitzer es gerne etwas komfortabler haben möchten als der Standard es vorsieht.

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Die Kraftquelle im Waldviertel: Ysperklamm mit Druidenweg

Unser Ziel war die Ysperklamm im Ortsteil Pisching. Der Tourenweg Nr. 32 führt durch die im Verlauf immer enger werdende Klamm ca. 300 hm nach oben. Parallel zum Weg Nr. 32 verläuft durch die Klamm auch der Druidenweg, der innerhalb der Klamm auf Kraftquellen und Kraftfelder hinweist. Unser Lager hatten wir direkt am Eingang zur Klamm aufgeschlagen, wo auch 4 Steckdosen für Wohnmobile zur Verfügung stehen.

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Über Schluchsee, Titisee und Ravennaschlucht nach Freiburg

Nach unserer eindrucksvollen und anstrengenden Wanderung durch die Wutachschlucht ging es am späten Nachmittag weiter an den etwa 18 km entfernten Schluchsee. Unsere Anlaufstelle war der Wohnmobilstellplatz Schluchsee, auf einem abgegrenzten Bereich eines großen Parkplatzes. Viel Energie etwas zu unternehmen hatten wir an diesem Abend nicht mehr. Schluchsee-Umrundung am kommenden Tag 20 km, 112 Höhenmeter, ca. 1 Stunde 30 Minuten

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1 x Wutach-Schlucht, hin und zurück, dem “Grand Canyon des Schwarzwaldes”

Dass meine Idee, “lässige 12 km durch die Wutasch-Schlucht an einem Tag locker hin und zurück zu bewältigen”, eine Schnapsidee war, sollte sich am kommenden Tag beim Durchwandern der Schlucht herausstellen. Die Schlucht ist nicht nur landschaftlich äußerst beeindruckend, sondern durch die zahlreichen schmalen Pfade mit vielen Auf und Abs auch als äußerst anstrengend. So waren die 12 km einfache Strecke vollkommen ausreichend und die letzten drei bis vier km verbrachten wir überwiegend damit unsere Schritte zu zählen und uns gegenseitig zu motivieren, weiterzulaufen. Bericht mit vielen tollen Bildern. Einfach mal reinklicken.

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Abstecher in den Rheingau: Schloss Johannisberg, Niederwald-Denkmal und unsere Podiumsdiskussion bei Besser als Nix

“Besser als Nix” – einen schöneren und treffenderen Namen könnte sich ein Musik- und Kulturfestival, das rein aus ehrenamtlicher Kraft gestemmt wird, kaum geben. Wir haben meinen Auftritt bei der Podiumsdiskussion im BAN!topia Kulturzelt genutzt um uns in der Gegen mal etwas umzuschauen und den Rheingau etwas genauer unter die Lupe genommen. Unser Rahmenprogramm führte uns von Oestrich-Winkel über das Schloss Johannisberg zum Niederwald-Denkmal. ……

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