Zurück nach Deutschland (Teil 7 unserer Südtirol-Rundreise) mit kleiner Zusammenfassung (Statistik)

Die Sonne weckte uns an diesem Tag schon gegen 6:30 Uhr durch die Ritzen des verschlossenen Dachfensters. Hätten alle anderen Tage, die wir bisher unterwegs waren, nicht genau so beginnen können? Ein Blick durchs Heckfenster eröffnete uns einen grandiosen Blick, sodass an diesem Tag auch ein Outdoor-Frühstück angesagt war. Mit diesem Beitrag endet auch meine Berichterstattung unserer Südtirol-Rundreise. Insgesamt waren wir 15 Tage und 14 Nächte unterwegs und haben viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen. Eine kleine Zusammenfassung gibts am Ende dieses Beitrages …..

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Über das Grödner Joch zur Sextner Bergsonnenuhr und dem Pragser Wildsee (Teil 6 unserer Südtirol-Rundreise)

Unser Weg führte uns an diesem Tag über das Grödner Joch nach Sexten. Das Grödner Joch soll ab 13:00 Uhr aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Schaffen wir die Überfahrt vorher? Oder werden wir die Nacht in Wolkenstein (evtl. an der Talstation der Sella-Bergbahn) verbringen? Nach einigen kreativen Recherchearbeiten fanden wir die kommende Nacht einen Stellplatz in einer exklusiven Lage. Besser gehts kaum ……

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Meran, die Apfelplantagen und 400 Höhenmeter ins Passeier Tal mit dem Fahrrad (Südtirol-Rundreise Teil 5)

Der Tag begann mit einem strahlenden Sonnenschein und einem hervorragenden Blick auf die umliegenden Berge. So ein Wetter hätten wir zwei Tage vorher am Lavaze Joch gebraucht. Wir brachen schon früh gegen 9:00 Uhr auf mit dem Fahrrad ins Passeier-Tal. Etwa 400 Höhenmeter hatten wir bis St. Leonhard zu überwinden. Mit dem E-Bike kein Problem und wir bemerkten erst auf der Rückfahrt, welche Steigung wir vorher überwunden hatten. …..

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Von Neumarkt über Montana und Cavalese zum Lavaze Joch (Teil 4 unserer Südtirol-Rundreise)

Von unserem Stellplatz am Lavaze Joch aus reichte der Blick über die Seiser-Alm-Bergen-Gruppe (Schlern), St. Ulrich, den Rosengarten und das Latemar-Gebirge. Die Nacht sollte kalt werden. Wir verzichteten dennoch auf die sonst übliche Thermo-Verpackung unseres WoMos, um den Sonnenaufgang am kommenden Tag so hautnah wie möglich miterleben zu können. Was wir dann tatsächlich am Morgen vorgefunden haben und wer unsere ständigen Begleiter auf dem Pass waren, lest ihr in diesem Beitrag. ….

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