Wien: Mit dem Fahrrad zur Donauinsel

Wir verließen die U-Bahn (U6) an der Station Michelbeuren / AKH und folgten zunächst dem Gürtelradweg bis Spittelau. Von dort aus durch den 20. Bezirk über die Floridsdorfer Brücke zur Donauinsel. Von dort aus gestaltete sich unsere Fahrt deutlich entspannter: Donauinsel bis zum oberen Wehr, und von dort auf der Seite der neuen Donau bis zur Copa Cagrana. Unser ursprünglicher

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Fahrradmitnahme in den Wiener Linien (U-Bahn) – ein eher theoretisches Vergnügen?

Auf der Webseite der Wiener Linien (Anm.: Link wurde inzwischen entfernt) beschreibt Peter L. – begeisterter Radfahrer – wie er mit Fahrrad und den Wiener Linien täglich zur Arbeit kommt. Und das seit dem 1. 5. 2012 gratis (also ohne Mehrpreis für das Fahrrad). Animiert von diesem Beitrag haben wir es ausprobiert. Unser Standort: 12. Bezirk / Meidling, in der

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Autobahnfahren ist langweilig …

… dachte ich mir nach 5 Stunden Autobahnfahrt von Aschaffenburg nach Wien. Also habe ich den Tipp eines Freundes in die Tat umgesetzt. In Melk von der A1 (Westautobahn) abfahren und dann die Bundesstraße Richung Krems durch die Wachau. Man kommt durch eine wunderschöne Gegend mit Apfelplantagen, Weinbergen und idyllischen kleinen Örtchen. Jetzt im Herbst mit dem bunten Laub nochmal

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Ausflugstipp: Der Brombachsee im Fränkischen Seenland

Etwa 40 km südöstlich von Nürnberg liegt das fränkische Seenland mit dem Altmühlsee, dem Brombachsee und dem Rothsee. Also Fahrräder aufs Dach (bzw. ans Heck) und ab zu einem Wochenend-Kurztripp. Der Brombachsee als der größte der drei Seen lässt sich mit dem Fahrrad mühlelos in 2 – 3 Stunden umrunden. Zahlreiche Rastmöglichkeiten, sowohl zum Einkehren als auch für Selbstversorger zum

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Spessartspaziergang Steinmark / Schleiftor – Forsthaus Karlshöhe

Unser Weg führte uns vom Parkplatz Schleiftor (Esselbach-Steinmark) den Forstweg hinauf zum Forsthaus und Jagdschlösschen Karlshöhe. Der Biergarten dort lädt zum Verweilen ein. Den Rückweg nahmen wir über den direkten Weg (immer an der Telefonleitung lang) über einen idyllischen, teils felsigen Waldweg. (Wer von unten kommt: Durch das Tor und dann gleich links zwischen den Häusern durch und rechts den

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