Quartier in Meersburg / Bodensee

Unser Quartier hatten wir in Meersburg. ….. im Landhaus Ödenstein, einer netten kleinen Villa oberhalb der Weinberge, in der wir vor einigen Jahren schon einmal freundlich empfangen wurden. Und nicht nur das: Vom Haus aus hat man einen fantastischen Blick über den Fährhafen auf den Bodensee bis hinüber nach Konstanz und die Insel Mainau. Ein Fußweg direkt zwischen unserer Unterkunft und dem Aussichtspunkt „Ödenstein“ führt uns durch den Weinberg hinunter in die Stadt. Eine Reise ans Ende der Welt Mit dem Wohnmobil durch die Niederlande: Entdecke das Land der Windmühlen, Käse und Holzschuhen 2. Etappe: Meersburg am Bodensee Unsere Eindrücke

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Radltour Bodensee – Salem und die Klapperstörche

Unsere Radltour führte uns am Nachmittag von Meersburg aus über Daisendorf – Schloss Salem – zum Affenberg in Salem, wo im Gutshof vor dem Eingangsbereich duzende Störche auf uns warteten. Am Geräusch war schnell zu erkennen: Es müssen Klapper-Störche sein. Wir hörten eine Weile der Klapperei zu. Ein paar Bilder für unsere Leser durften natürlich auch nicht fehlen. Zurück ging es über den Prälatenweg zum Kloster Birnau und von dort aus am Ufer entlang zurück nach Meersburg. Alles in allem eine Tour, die sich in drei bis vier Stunden gemütlich machen lässt (ohne Besichtung von Schloss Salem und Affenberg). Eine

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Mainwanderweg von Erlenbach nach Klingenberg

Unser Weg führte uns über den Mainwanderweg von Erlenbach nach Klingenberg. Unser Ziel war das Weinfest auf der Burg Clingenburg, wo neben einem Frankenwein auch ein mittelalterliches Treiben auf uns wartete. Von Erlenbach am Main aus (Parkplatz am Freibad) folgt man dem Weg oberhalb des Freibades entlang. Von dort aus entweder die Stiegen hinauf am Tempel vorbei auf den befestigten Höhenweg oder man folgt ein Stück dem noch etwas höher verlaufenden Mainwanderweg. Highlights zwischen Thermalquellen, Las Medulas und Rioja Eine Reise ans Ende der Welt Seitenbachschlucht und Heunenschlucht Mit dem Fahrrad von Wien über Korneuburg zur Burg Kreuzenstein

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Ausflugstipp: Das Technoseum in Mannheim

Ins Technoseum nach Mannheim führte uns unser Weg an einem trüben Wintersonntag. Ein Artikel in unserer Tageszeitung hatte uns auf die Ausstellung aufmerksam gemacht. Das Technoseum zeigt Technik und Sozialgeschichte aus den letzten 200 Jahren. Physik (Optik, Mechanik, Elektronik) zum Mitmachen und Ausprobieren, Mathematik zum Anfassen, Kommunikation, Industrialisierung und vieles mehr: Es wird für jede Altersgruppe – groß und klein – etwas geboten. Wer nicht weiterkommt oder eine Frage hat, findet bei einem der zahlreichen „TechnoScouts“ Unterstützung. Eine Reise ans Ende der Welt Eine eindrucksvolle Tour entlang der Oberen Donau von Donaueschingen über Ehingen bis Dillingen Industriekultur im Saarland: Völklinger

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Nachmittagsspaziergang in Miltenberg am Main

Trübes Wetter macht leider auch nur trübe Bilder. Die Handykamera tut ihr Übriges dazu.  Die Profi-Fotografen unter euch mögen mir verzeihen.   Eine Reise ans Ende der Welt PlugVan, Iridium-Mobil, Stellplatzgipfel, Autorikscha und weitere Neuigkeiten auf der CMT in Stuttgart Anstatt Jahresrückblick: Wenn einer eine Reise tut …. Auf der Schallaburg in Niederösterreich sind die Wikinger los !

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Advents- und Weihnachtsgrüße in Bildern

Einkaufsbummel, Einkaufsrummel, Weihnachtsstimmung in den letzten Tagen vor Weihnachten. – Impressionen aus der Großstadt – Euch allen einen entspannten Jahresausklang.   Jagsttal, schwäbische Alb und Schwarzwald Anstatt Jahresrückblick: Wenn einer eine Reise tut …. Kalter Hund oder kühle Katze? Oder doch lieber die Destille oder Schokoladenfabrik? Eine Reise nach Berlin / Der 1. Tag Impressionen aus Straßburg

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Der Äppeläquator

Der „Äppelaquator“ ist die Sprachgrenze zwischen mainfränkisch und rheinfränkisch … … besagt dieses Schild an einem Stein auf einem Wandererparkplatz an der Staatsstraße zwischen Rohrbrunn und Schollbrunn (im Spessart). Was es nicht alles gibt. :-) Wer sich näher über die Hintergründe des Äppelaquators informieren möchte, findet weitere Informationen auf der Seite von www.spessartprojekt.de   Industriekultur im Saarland: Völklinger Hütte, Saarpolygon und mehr … Die Rückkehr der Biber im Spessart und am Untermain Brot backen mit Sauerteig – einfacher als gedacht Stufenbenutzung für Nicht-Gäste: 50 Cent (pro Stufe)

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Wien: Mit dem Fahrrad zur Donauinsel

Wir verließen die U-Bahn (U6) an der Station Michelbeuren / AKH und folgten zunächst dem Gürtelradweg bis Spittelau. Von dort aus durch den 20. Bezirk über die Floridsdorfer Brücke zur Donauinsel. Von dort aus gestaltete sich unsere Fahrt deutlich entspannter: Donauinsel bis zum oberen Wehr, und von dort auf der Seite der neuen Donau bis zur Copa Cagrana. Unser ursprünglicher Plan, von dort mit der U1 bis Karlsplatz und von dort mit dem Fahrrad am Naschmarkt vorbei, den Wienfluss entlang bis zu unserer Unterkunft hatte sich durch unsere Erfahrung vom Nachmittag erledigt. So legten wir auch dieses Teilstück mit dem

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Autobahnfahren ist langweilig …

… dachte ich mir nach 5 Stunden Autobahnfahrt von Aschaffenburg nach Wien. Also habe ich den Tipp eines Freundes in die Tat umgesetzt. In Melk von der A1 (Westautobahn) abfahren und dann die Bundesstraße Richung Krems durch die Wachau. Man kommt durch eine wunderschöne Gegend mit Apfelplantagen, Weinbergen und idyllischen kleinen Örtchen. Jetzt im Herbst mit dem bunten Laub nochmal schöner. Viele kennen die Wachau vielleicht nur aus den alten Hans-Moser-Filmen und dem „Lied aus der Wachau“. Kurz nach Krems geht es dann auf die Donauuferautobahn (A 22) nach Wien. Umweg ca. 20 km, ca 30 – 40 Minuten. Wenn

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Ausflugstipp: Der Brombachsee im Fränkischen Seenland

Etwa 40 km südöstlich von Nürnberg liegt das fränkische Seenland mit dem Altmühlsee, dem Brombachsee und dem Rothsee. Also Fahrräder aufs Dach (bzw. ans Heck) und ab zu einem Wochenend-Kurztripp. Der Brombachsee als der größte der drei Seen lässt sich mit dem Fahrrad mühlelos in 2 – 3 Stunden umrunden. Zahlreiche Rastmöglichkeiten, sowohl zum Einkehren als auch für Selbstversorger zum Picknicken. Die Bilder sind von einem früheren Aufenthalt im Jahr 2006. Aber immer wieder sehenswert.   Fünf impossante „Heiligtümer“ an der Nordküste Spaniens Eine eindrucksvolle Tour entlang der Oberen Donau von Donaueschingen über Ehingen bis Dillingen 5. Etappe: Bamberg 4.

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Spessartspaziergang Steinmark / Schleiftor – Forsthaus Karlshöhe

Unser Weg führte uns vom Parkplatz Schleiftor (Esselbach-Steinmark) den Forstweg hinauf zum Forsthaus und Jagdschlösschen Karlshöhe. Der Biergarten dort lädt zum Verweilen ein. Den Rückweg nahmen wir über den direkten Weg (immer an der Telefonleitung lang) über einen idyllischen, teils felsigen Waldweg. (Wer von unten kommt: Durch das Tor und dann gleich links zwischen den Häusern durch und rechts den Berg hoch). Wen es interessiert, was mir so vor die Linse gelaufen ist, kann ja mal durch die Bilder durchklicken. Klick auf ein beliebiges Bild wechselt zur Diashow. Eine Reise ans Ende der Welt Mit dem Wohnmobil durch die Niederlande:

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