Eine Reise in die Hauptstadt

…. eine Geschichte in 5 Tagen:

Berlin ist auf jeden Fall eine Reise wert! Oder genauer gesagt, mehrere Reisen – denn in einem einzigen Kurzurlaub kann man sich gerade einmal einen Überblick über Berlins Fülle von interessanten Angeboten verschaffen.

Im Regierungsviertel von Deutschlands Hauptstadt wird aktuelle Politik geschrieben; die ehemalige Teilung der Welt in West und Ost lässt sich hier sicher am besten nachvollziehen; viele historische Ereignisse fanden hier ihren Ursprung oder ihr Ende; imposante Bauten und Monumente beeindrucken den Besucher; kulturelle Ereignisse und kulinarische Genüsse laden zum Verweilen und Genießen ein.

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Diese Vielfalt setzt sich bei den Berlinern selbst fort. So unterschiedlich wie die Berliner Bezirke sind auch die Menschen in dieser großen Stadt. Wir haben jedenfalls die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit einiger Berliner kennen und schätzen gelernt.

Basis für einen angenehmen Aufenthalt ist auch ein gutes Hotel mit nettem Service-Personal. Das von der Reisehummel für uns ausgesuchte 3-Sterne-Hotel „Radisson Park Inn Berlin City West“ im Bezirk Wilmersdorf liegt ruhig in einer Nebenstraße ohne Durchgangsverkehr, hat in der Nähe ein paar Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants und stellt einen guten Ausgangspunkt für die täglichen Erkundungen zu Fuß bzw. mit dem öffentlichen Nahverkehr dar. Sogar ein Kühlschrank (zum selbst befüllen) sowie eine Kaffeemaschine gehörten zur Grundausstattung unseres Zimmers.

Zu Beginn des Kurzurlaubs empfehlen wir eine Fahrt mit einem der Hop-on-Hop-off-Busse, der die „wichtigsten“ Sehenswürdigkeiten ansteuert und in dem man per Audioguide zahlreiche Informationen erhält. Alternativen findet man in zahlreichen geführten Schiffstouren auf der Spree oder in einer der diversen Stadtführungen zu Fuß, per Fahrrad oder Segway.

Um den Geldbeutel bei den vielen Erkundungen nicht überzustrapazieren, haben wir uns gleich bei der Anreise eine Berlin WelcomeCard am Hauptbahnhof besorgt. Die Berlin Card beinhaltet die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Stadtgebiet und enthält viele Nachlässe und Vergünstigungen auf bestimmte Eintrittskarten, Restaurantbesuche und Einkäufe.

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Ein Muss bei den Besichtigungen sind natürlich das Brandenburger Tor, das Holocaust-Mahnmal, Check Point Charlie mit Mauergeschichte, Gedächtniskirche, Siegessäule und Regierungsviertel. Weiter sehenswert sind der Berliner Dom, Lustgarten und die Museumsinsel, Gendarmenmarkt mit deutschem und französischem Dom, Reichstag mit Glaskuppel, Schloss Bellevue und Schloss Charlottenburg, Alexanderplatz und Fernsehturm, Tiergarten und Zoologischer Garten. Und das sind längst nicht alle Sehenswürdigkeiten! Doch wenn man dies alles geschafft hat, ist der Kurzurlaub in der Regel auch schon um.

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Uns haben insbesondere das Museum „The Story of Berlin“ mit Atomschutzbunker und das Technische Museum interessiert, wofür man zusammen schon ein bis anderthalb Tage einplanen sollte. Um den Aufenthalt etwas entspannter anzugehen, hatten wir unseren Aufenthalt von ursprünglich 3 auf 5 Tage verlängert.

Unsere Erlebnisse an den 5 Tagen haben wir in den folgenden Blogbeiträgen zusammengefasst – natürlich wie gewohnt mit vielen Bildern.

Wenn man Berlin besucht, wird man im Rahmen seiner Erkundungen auch mit den historischen Ereignissen Deutschlands konfrontiert. Die Zeiten des Nationalsozialismus, der Judenverfolgung und des Mauerbaus. Zahlreiche Attraktionen und Mahnmale erinnern daran. Sei es der Check Point Charlie, das Brandenburger Tor, die Gedenkstätte der Judenverfolgung zwischen Brandenburger Tor und Regierungsviertel, oder eine der vielen anderen kleinen Erinnerungen, die einem beim Stadtrundgang oder der Stadtrundfahrt immer wieder über den Weg laufen ...
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Ab heute beginnt der „private Teil“ unseres Aufenthaltes, denn die zwei Tage, an den wir offiziell für die Reisehummel in Berlin auf Erkundung waren, gehen zu Ende. Wir bleiben im gleichen Hotel (war ursprünglich anders geplant, doch aufgrund der positiven Erfahrung der der guten ruhigen Lage haben wir unsere ursprünglich gebuchte Unterkunft stornieren können), und wir berichten natürlich weiter über unsere Erlebnisse in Berlin. Nach einem ausführlichen Frühstück in einer ...
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Nach dem Gewitter in der Nacht begann unser 3. Erkundungstag deutlich kühler als die Tage zuvor, aber dennoch sonnig bis leicht bewölkt. Da uns der Wetterbericht für den kommenden Tag eher schlechteres Wetter vorhersagte, beschossen wir kurzfristig, die geplanten Museumsbesuche nach hinten zu verlegen und heutigen Tag mit der Außenanlage der Museumsinsel und den Hackeschen Märkten zu starten. Die Hackeschen Märkte präsentierten sich als eine wunderschöne Restaurant-Meile mit zahlreichen Möglichkeiten ...
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Der Sonntag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück im Park Inn Hotel Berlin City West und führt uns danach zu Fuß in Richtung Ku’Damm und zur Gedächtniskirche. Von dort an hatten wir uns vorgenommen, den Hop-On-Hop-Off-Bus für eine große Runde (die sogenannte Yellow Line) durch die Stadt zu nehmen. Mit unserem Berlin-Ticket gibt es immerhin 25%, also 5,00 EUR, Rabatt auf den Fahrpreis. Mit de den zahlreichen Erläuterungen sollte uns die ...
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Die Anreise am Samstag war lang, aber entspannt. Sie begann um 6.03 Uhr mit dem Einsteigen in den Stadtbus und endete pünktlich um 11.59 am Berliner Hbf. Es war gut, dass wir den Zug und nicht das Auto als Reisemittel gewählt hatten. Nach einem kurzer Besuch im Tourist-Büro am Hauptbahnhof (Ausgang Europaplatz), wo wir uns unsere Berlin WelcomeCard abholen, die uns die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglichen sowie zahlreiche Vergünstigungen ...
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