Zwei herrliche Tage in Mittenwald bei super Herbstwetter


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Spaziergang am ersten Tag direkt von unserem Wohnmobilplatz am Tennsee aus über die Buckelwiesen zur Gröbl-Alm und natürlich wieder zurück. Die Tage sind mittlerweile schon deutlich kürzer geworden, sodass man schon aufpassen muss, wieder rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu sein.

Am zweiten Tag stand eine mittelgroße Fahrradrunde auf dem Programm:

Klais – Elmau – Ferchensee – Lautersee – Mittenwald und zurück über die Buckelwiesen nach Krün zum Tennsee. Der Anstieg über die Fahrstraße von Klais nach Elmau war etwas eintönig und auch leider immer nur bergauf. Belohnt wurden wir dafür mit einer herrlichen Abfahrt kurz vor dem Schloss Elmau mit Blick auf’s Schloss sowie einem anschließend wunderschönen Wald-/Wander-/Fahrradweg von Elmau den Ferchenbach entlang bis zum Ferchensee.

Unsere Halbzeitpause genossen wir in einem kleinen Ausflugslokal direkt am Lautersee. Und natürlich wieder bei strahlendem Sonnenschein und Blick auf die Mittenwalder Bergwelt.

Gesamtstrecke der Tour 24 km, 454 Höhenmeter, bei einer durchschnittlichen Außentemperatur von 10,5 Grad.


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Eigentlich hätte das wunscherschöne Herbstwetter wie auch unser super Stellplatz am Alpencamping Tennsee noch zum Bleiben eingeladen. Allerdings verhieß uns der Wetterbericht für den kommenden Tag nichts Gutes.

40 Liter Regen allein am Mittwoch waren vorhergesagt, sodass wir am Mittwoch früh bei bereits strömendem Regen unser Lager abbrachen und zu unserer Museumstour aufbrachen, die wir uns extra für schlechte Tage aufgehoben hatten. Das Franz Marc Museum in Kochel, das Walchensee-Kraftwerk (ebenfalls in Kochel) sowie das Münter-Haus in Murnau standen auf dem Programm.

Mangels geeignetem Stellplatz in Murnau, der uns auch gefallen hätte, zogen wir an diesem Tag jedoch weiter in Richtung Oberammergau, wo wir die nächste Nacht verbrachten. Ob der Wohnmobilhafen, auf dem wir dort die Nacht verbrachten, den Begriff „Wohnmobilhafen“ auch verdient hat, darüber lässt sich sicherlich streiten. Eher ein einfacher Stellplatz vor dem offiziellen Campingplatz, ein sachlicher Empfang und dem gerade mal notwendigen Komfort (Entsorgung kostenlos, Frischwasser und Strom gegen Gebühr / Nutzung von Sanitäranlagen nur für offizielle Campingplatzgäste gegen Schlüssel). Ob dafür ein Preis von 15,00 EUR für die Übernachtung angemessen ist, bleibt der individuellen Beurteilung meiner Leser/innen überlassen.


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Nach einem einfachen Frühstück und noch einem kurzen Rundgang durch Oberammergau zogen wir weiter zu unserem nächsten Etappenziel, das dann auch wieder wesentlich interessanter wurde. Doch darüber später mehr. Also dranbleiben und Blog weiter beobachten. Wer sich gut in den Alpen auskennt, erkennt vielleicht schon auf dem Bild, wohin es weiterging.


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