Ein gigantischer Anblick: Der Springbrunnen in der Haibacher Schweiz


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Bei – 9,2 Grad war die Fahrt heute früh in die Stadt ordentlich frisch. Ich hatte den Eindruck, dass heute einiges wesentlich behäbiger funktionierte als dies sonst bei „normalen“ Wintertemperaturen der Fall ist. Plus-Grade erreichten wir – trotz strahlender Mittagssonne – auch heute nicht. Ich konnte es mir aber dennoch nicht nehmen lassen, von meinem Heimweg durch die Haibacher Schweiz ein paar Aufnahmen mitzubringen.

Kurz und knapp: Der Bach ist im unteren Bereich bis zur Schellenmühle mittlerweile nahezu zugefroren. Der Springbrunnen sieht wieder wie immer gigantisch aus.

 


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