Zwischenstopp am Ende des Regens


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Als wir am Morgen nach dem Frühstück von unserem Übernachtungsplatz am Fuße der Ysperklamm losfuhren, hatten wir uns eigentlich noch das Städtchen Kelheim mit seiner Donauschleife als Ziel gesetzt. Doch als es dann kurz nach Passau zu regnen begann, beschlossen wir, einfach so weit weiterzufahren, bis der Regen aufhört. Zufällig war dies in der Höhe von Nürnberg und so googelte Kerstin auf dem Beifahrersitz nach interessanten Zielen in der Region. Es sollte etwas sein, wo wir am letzten Tag unserer Reise nochmal gemütlich etwas essen können und wir auch über Nacht stehen bleiben dürfen.

Unsere Wahl fiel spontan auf die Kohlenmühle in Bad Neustadt an der Aisch. Wie wir gerade auf dieses Ziel gekommen sind, wissen wir nicht. Doch die Erfahrung zeigt: Immer der Nase nach, und die Zufallstreffen sind oft die Besten. Anruf genügt: Ein Tisch ist reserviert und auf dem Parkplatz ist auch genügend Platz für unser Mobil. Den brauchten wir auch. Denn Bier gab’s von der eigenen Hausbrauerei, und drei verschiedene Sorten, die natürlich alle probiert werden wollten.


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Am kommenden Vormittag war nach einem ausgiebigen Frühstück (Bäcker und Metzger gibt’s direkt auf dem Gelände der Kohlenmühle – ein gutes Konzept, das auch von der Bevölkerung offensichtlich gut angenommen wird) noch ein Rundgang durch Neustadt an der Aisch bei strahlendem Sonnenschein obligatorisch, bevor wir die Heimreise in Richtung Aschaffenburg antraten.

Bei unserem Stadtrundgang hatten wir den Eindruck, dass uns dort nach unserer Übernachtung schon jeder kennt. Es gibt Dinge, die sprechen sich einfach schnell herum: Da sind zwei Fremde in der Stadt. :-)

Oder es war einfach nur unser subjektiver Eindruck. Aber das ist es ja, was am Ende zählt und es sind genau die Eindrück, die von einem solchen Besuch hängen bleibt.

Als wir gegen 15:00 Uhr an diesem Samstag zu Hause einliefen, waren wir voll mit Eindrücken von einer Tour, die zwar „nur“ sieben Tage gedauert hatte, auf unser aber den Eindrück erweckte als seien wir Wochen unterwegs gewesen. Eigentlich wie immer auf solchen Rundreisen, die man selten mehr als zwei Tage an einem Ort verbringt.


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