Tipps für die richtige Reiseapotheke (für Reisen innerhalb Europas)


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Werbung / Gastbeitrag: Dieser Beitrag wurde von der Shop Apotheke finanziell unterstützt. Autor: Johannes Völkel. Für die Inhalte von Gastbeiträgen sind Auftraggeber und Autoren selbst verantwortlich.

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke sollte in jedem Haushalt vorhanden sein – und das gilt nicht nur für den Haushalt, sondern auch für Urlaube: Auch wenn man vermeintlich überall alles kaufen kann, sollte auch innerhalb Europas auf Reisen nicht auf eine Grundausstattung verzichtet werden.

Wieso macht eine Reiseapotheke auch innerhalb Europas Sinn?

Eine Reiseapotheke wird in den meisten Fällen nur für weit entfernte Reiseziele gepackt – insbesondere in den asiatischen Raum. Aber auch, wer in Europa bleibt, sollte die nötigste medizinische Ausstattung bei sich führen.

Denn auch im europäischen Ausland kann es zu Unfällen kommen: Wer zum Beispiel im Urlaub wandern geht oder andere Ausflüge in die Natur macht, kann sich leicht verletzen. Auch Mückenstiche und Sonnenbrand gehört zu den typischen Leiden im Urlaub – gerade im sonnigen Süd-Europa.

Weiterhin gibt es auch innerhalb Europas Essen, das dem eigenen Körper zu schaffen machen kann: Besonders scharfes oder stark gewürztes Essen kann bereits auf den Magen schlagen und Beschwerden auslösen.

So könnte Ihre Reiseapotheke aussehen:

Um innerhalb Europas sicher ausgestattet zu sein, sollten zunächst allgemeine Schmerzmittel eingepackt werden. Die Klassiker Ibuprofen, Aspirin oder Paracetamol dürfen hier nicht fehlen – das passende Schmerzmittel kann je nach persönlichen Vorzügen und Verträglichkeit gewählt werden.

Ebenso wichtig sind Medikamente gegen Durchfallerkrankungen. Diese Erkrankungen sind nämlich nicht nur nervig und meistens mit starken Bauchschmerzen verbunden, sondern ziehen auch einen hohen Flüssigkeitsverlust mit sich. Daher sollte die Reiseapotheke mit Kohlekompretten, Elektrolyten und speziellen Durchfallmedikamenten (wie beispielsweise Imodium akut) ausgestattet werden. Gegen Verstopfungen helfen Abführmittel.

Insbesondere bei geplanten Wanderungen und ähnlichen Ausflügen sollte in der Reiseapotheke das nötige Material zur Wundversorgung zu finden sein. Dazu gehört neben Desinfektionsmittel auch Verbandszeug, Pflaster und Wundkompressen.

Weiterhin empfiehlt es sich, Mittel gegen Sonnenbrand und Insektenstiche einzupacken.

Was auf keinen Fall vergessen werden darf, sind persönliche Medikamente. Das gilt insbesondere für Reisende mit chronischen Erkrankungen, also zum Beispiel Diabetes. Das gilt auch für Allergiker und Asthmatiker, die ihre entsprechenden Medikamente in ausreichender Menge dabei haben sollten.

Worauf ist beim Packen der Reiseapotheke zu achten?

Damit die Reiseapotheke im Urlaub ihren Zweck auch wirklich erfüllen kann, sollten einige Tipps beherzigt werden. So werden im Idealfall Medikamente gewählt, die bereits bekannt sind – dann sind nämlich auch schon etwaige Unverträglichkeiten ausgeschlossen. Es ist sinnvoll, die Reiseapotheke schon frühzeitig vor der Abreise zusammenzustellen. So wird nicht nur sichergestellt, dass die Medikamente höchsten Qualitätsansprüchen genügen, sondern auch, dass wirklich alle notwendigen Medikamente und Utensilien vorhanden sind.

Wer bei der Zusammenstellung der Reiseapotheke Zeit und Geld sparen will und keine persönliche Beratung braucht, kann alles Notwendige auch bequem online, z. B. bei der Shop Apotheke, bestellen.

Vor der eigentlichen Abfahrt sollte außerdem noch einmal ein Blick auf das Verfallsdatum der eingepackten Medikamente geworfen und diese gegebenfalls ausgetauscht werden.

Fazit

Auch für Urlaube innerhalb Europas gilt: Eine Reiseapotheke ist ein Muss, um Verletzungen und leichte Erkrankungen schnell und effektiv behandeln zu können. Neben Medikamenten gegen Magen-Darm-Beschwerden und allgemeinen Schmerzmitteln dürfen insbesondere das Material für die schnelle Wundversorgung sowie individuelle Medikamente für persönliche Beschwerden nicht fehlen.

Werbung / Gastbeitrag: Dieser Beitrag wurde von der Shop Apotheke finanziell unterstützt. Autor: Johannes Völkel. Für die Inhalte von Gastbeiträgen sind Auftraggeber und Autoren selbst verantwortlich.


Ergänzende Anmerkung der Redaktion

Auf unseren Reisen haben sich zusätzlich ein paar Utensilien bewährt, die wir immer dabei haben:

  • Eine kleine Erste-Hilfe-Tasche mit Pflastern, Mullkompressen und Verbandsmitteln. Diese hat man schnell zur Hand und kann sie auch auf Touren mitnehmen.
  • Zeckenzange
  • Fieberthermometer
  • Nasenspray
  • Calziumtabletten gegen unerwartete allergische Reaktionen
  • für Touren (ob Wanderungen oder Fahrradtouren) eine Rettungsdecke (dünne Alu-beschichtete Folie gegen Auskühlen) und ein Dreiecktuch.
  • für die Boardapotheke Umckaloabo-Tabletten, Sinupret und Echinacea-Tabletten

Wichtig: Bei akuten Notfällen Arzt aufsuchen !

Auch eine optimal ausgestattete Reiseapotheke ist kein Garant dafür, alle auf der Reise auftretenden gesundheitlichen Probleme lösen zu können. Bei länger anhaltenden Problemen oder akuten Notfällen sollte auf jeden Fall ein Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht bzw. der Rettungsdienst gerufen werden. Wir informieren uns in der Regel bereits vor Urlaubsantritt über die ortsüblichen Modalitäten und Notrufnummern. Hilfreich für alle Fälle ist auch eine Auslandskrankenversicherung, die im Notfall die Kosten einer Behandlung oder gar einen Rücktransport übernimmt.


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