Man kann auch aus schlechten Beispielen lernen – Hier: Die Befestigung eines Fahrradweges.



„Wer einen Fahrradweg mit solch groben Schottersteinen „pflastert“, hat wahrscheinlich noch nie selbst auf einem Fahrrad gesessen“, war mein erster Kommentar, nachdem ich diese Wegpassage mit mehr oder weniger großer Angst um meine Fahrradreifen überwunden hatte.

Sicherlich stand eine gute Absicht dahinter, an diesen Stellen Schlaglöcher, Pfützen oder vermatschte Wegpassagen auszubessern. Leider wurde diese gute Absicht durch die Wahl der Schottersteine etwas zunichte gemacht.

… entdeckt auf dem Fahrradweg von Stockstadt nach Seligenstadt hinter der ehemaligen Kreismülldeponie, wo der Weg streckenweise mit diesen groben Steinen ausgebessert wurde. Seinen Höhepunkt nimmt der Schotterweg an einer kurzen Steigung kurz vor dem „Schwalbennest“. Von dort an geht es (auf hessischer Seite) dann unbeschwerlicher weiter. Der Weg ist bis nach Seligenstadt gut befestigt.

Mein Tipp: Wer zügig vorankommen will, sollte diesen Streckenabschnitt meiden und besser den offiziellen Mainradweg auf der Mainaschaffer / Kleinostheimer Seite nutzen und dann über die Dettinger Brücke oder die Seligenstädter Fähre die Mainseite wechseln, um nach Seligenstadt zu kommen.

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