Der "Zahnwehherrgott" am Stephansdom / Wien

Die Geschichte vom Zahnwehherrgott am Stephansdom

Kennt ihr die Christusstatue auf der hinteren Seite des Stephansdoms – auch bekannt als der “Zahnwehherrgott”? Der Sage nach hat sie ihren Namen von drei angetrunkenen Spätheimkehrern, die im Vorbeigehen über die Christusstatue lachten. In der selben Nacht bekamen alle drei fürchterliche Zahnschmerzen, die erst nachließen als sie vor der Statue öffentlich Abbitte leisteten (neudeutsch: sich entschuldigten). Die ausführliche Geschichte

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Ein mystischer Ort mit vielen Geschichten und Schicksalen: Der Friedhof der Namenlosen!

Es ist ein mystischer Platz. Am Ende des Alberner Hafens findet man das beschauliche Stückchen Land, wo einst alle begraben wurden, mit denen man nicht wusste, wohin. Meist Unbekannte, die irgendwo mehr oder weniger unfreiwillig aus dem Leben geschieden, aufgefunden, oder mit der Donau angespült wurden. Und alle, die hier begraben sind, haben ihr eigene Geschichte und ihr eigenes Schicksal.

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Im Schnapsmuseum Wien - Hietzing

“Allein die Dosis macht das Gift” – Ein Besuch im Altwiener Schnapsmuseum

Stephansdom, Hofburg, Schloss Schönbrunn, Hundertwasserhaus, Parlament, Staatsoper, Prater, Votivkirche, Schwarzenbergplatz, Spittelberg, usw. usw. …. Es gibt so viele Sehenswürdigkeiten, die man in Wien einfach gesehen haben muss und für die ein Kurzaufenthalt von 4 – 5 Tagen, wie ihn die meisten Touristen zur Verfügung haben, meist gerade so für das Wichtigste ausreicht. Besucht man die Stadt öfter, gewinnt man im

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Auf der Schallaburg in Niederösterreich sind die Wikinger los !

Wussten Sie schon? Die Wikinger nannten sich selbst gar nicht “Wikinger”, genau wie die Steinzeitmenschen oder die Neandertaler sich sicherlich selbst auch nicht als solche bezeichnet haben. Wie Sie uns wohl irgendwann später einmal nennen mögen? :-) Der Name “Wikinger” geht vielmehr auf den Begriff “viking” zurück, was soviel wie weite Schiffsreise, Handelsfahrt oder auch Plünderungszug bedeutete. Doch es kommt

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Im Wiener Prater unterwegs

Während die meisten Touristen den Wiener Prater “nur” als Jahrmarkt kennen, ist der eigentliche Prater ein riesengroßer englischer Garten mit zahlreichen Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren oder zum Entspannen. Und man entdeckt immer wieder was Neues: wie hier die Wallfahrtskirche “Maria Grün”. Man beachte auch das Video mit dem Froschkonzert unter dem letzten Bild. Froschkonzert im Wiener Prater (Link zu Youtube)

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Kloster Melk / Niederösterreich

Das Benediktinerkloster Stift Melk

Fährt man die Westautobahn von Wien in Richtung Linz, so erhebt sich kurz nach St. Pölten (zwischen Loosdorf und Ybbs) rechterhand ein imposanter gelblicher Prachtbau, das Benediktinier-Stift Melk. Für Eilige bleibt der Blick im Vorbeifahren eine Weile erhalten. Ich habe mir diese Woche etwas Zeit genommen und mir die Anlage mal etwas näher angeschaut. Wer mehr wissen möchte: http://www.stiftmelk.at/

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