Bei Sonnenschein und Gegenwind



Das Wetter soll ja schlecht werden …. morgen am 1. Mai. Und so war unsere spontane Entscheidung, den 1.-Mai-Ausflug kurzerhand auf den 30. April vorzuverlegen. Mit uns dachten sich dies wohl auch viele andere. Und so war der Main-Radweg zwischen Aschaffenburg und Miltenberg gut mit Radlern gefüllt. Trotz dem wenigen Höhenunterschied gestalte sich der Weg dennoch beschwerlich. Heftiger Gegenwind begleitete uns fast auf der gesamten (43 km langen) Strecke, sodass wir stetig das Gefühl hatten, berauf zu radeln.

Auf welcher Main-Seite man die Route nimmt, ist Geschmacksache. Etwas unschön ist die Teilstrecke zwischen Elsenfeld und Erlenbach. Man fährt ein großes Stück auf der Versorgungsstraße zu den Glanzstoffwerken und ab Erlenbach geht es dann ein großes Stück der Straße entlang bis Klingenberg (wenn man nicht die Route über die Weinberge nehmen möchte. Ich empfehle in Sulzbach über die blaue Brücke oder in Elsenfeld am Bahnhof über die Fußgängerbrücke auf die Oberburger Seite zu wechseln und dann dort zu bleiben bis Miltenberg oder in Klingenberg wieder zurück. Die Strecke ist beidseitig größtenteils recht gut ausgeschildert. Lediglich in Großheutbach ab der Stelle, an der man die Route direkt am Main verlässt über das Industriegebiet Miltenberg bis zum Stadteingang Miltenberg gibt es aus meiner Sicht Optimierungsbedarf.

Die ausführliche Route hier zum Nachklicken (oder auch zum Nachfahren): https://connect.garmin.com/modern/activity/1707004576

Zurück nach Aschaffenburg ging es dann etwas bequemer mit der Westfrankenbahn, die sich mit ihren großzügigen Zugabteilen nachwie vor sehr Fahrradfahrerfreundlich präsentiert.



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