Tulpenblüte und Frühlingsmarkt in Seligenstadt


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„Tulpen aus Amsterdam“ heißt es in einem alten Schlagersong aus den 60er Jahren. Dass der Frühling nicht nur in der Ferne schön ist, präsentieren die vielen Kleinigkeiten in der Heimat, die man als Einheimischer oft gar nicht mehr wahr nimmt und die sich beim genauen Hinschauen als viele kleine Attraktionen entpuppen. Zuletzt zeigten dies in der vergangene Woche meine Impressionen aus dem Magnolienhain im Aschaffenburger Schöntal und von den Buschwindröschen in der Fasanerie.

Am Samstag, 14.04. ging es nun mit dem Fahrrad in Richtung Seligenstadt, um dort den Klostergarten zu besuchen und der Tulpenblüte einen Besuch abzustarten. Von einer Bekannten hatten wir zudem dem Tipp bekommen, dass es in Seligenstadt aktuell auch sonst noch etwas zu sehen gibt: Den Frühlingsmarkt.

Der Weg nach Seligenstadt und zurück gestaltete sich nach den ausgiebigen Regengüssen am Vortag (in Haibach hatte ich ca. 50 Liter / m² gemessen) etwas schwierig. Streckenweise präsentierte sich uns der Mainradweg noch in Form von riesigen Pfützen, sodass wir beim Durchfahren teilweise die Füße heben mussten, um nicht nass zu werden. Teilweise war die Aschaff über die Ufer getreten und hinterließ riesige Schlammfelder – nicht nur auf den Wegen, sondern in Folge auch an unseren Fahrrädern.

Doch „der Weg ist das Ziel“ – vor allem, wenn einem dann ein solches Ziel erwartet. Aber seht selbst:

Auf dem Frühlingsmarkt konnten wir auch dem ADFC Seligenstadt noch einen Besuch abstatten und uns über die Radrouten der Region informieren. Und uns anschließend ……. (bitte hier nicht aufhören zu lesen / unter den Bildern geht’s weiter)

…… bei einem hopfenhaltigen Kaltgetränk aus den Hause Glaabsbräu ausgiebig stärken.


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Natürlich darf natürlich auch das obligarische Helmbild nicht fehlen – als wolle er uns sagen „Ja, ich war auch dabei. Und mit Helm fährt es sich immer sicherer.“ Auch wenn man nur auf dem gemütlichen Mainradweg von Aschaffenburg nach Seligenstadt bummelt. Doch dass auch der seine Tücken haben kann, haben ja unsere Erlebnisse bewiesen.

Unsere Route: immer rechts und links dem Main-Radweg folgend:

Die Wegstrecke von Aschaffenburg und zurück hatten wir wie folgt gewählt: Ab Aschaffenburg unterhalb von Schloss Johannisburg und Pompejanum den Mainradweg folgend nach Mainaschaff. Dort über die Eisenbahnbrücke nach Stockstadt, am Main entlang weiter an der ehemaligen Mülldeponie vorbei, immer schön entlang dem Main und der Gersprenz, die dort eine ganze Weile parallel zueinander fließen, bis in der Siedlung „Schwalbennest“ die Gerprenz aufgibt und in den Main mündet. Der Radweg ist auf der Stockstädter Seite zwar etwas unwegsamer und man muss einige Male kurz absteigen, er gestaltet sich aber im gesamten Verlauf deutlich abwechslungsreicher.

Auf den Rückweg nahmen wir von Seligenstadt aus die Kilianbrücke in Dettingen (mit ihren vielen Liebesschlössern) zur Überquerung des Maines und folgten dem Main-Radweg über Kleinostheim und Mainaschaff wieder zurück nach Aschaffenburg.


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