Schon mal eine „Wismarer Wumme“ probiert? Von diesen und anderen Erlebnissen rund um Wismar!


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Am Morgen des 5. Tages verließen wir die Insel Rügen. Vorbei an Rostock ging es in die ca. 150 km südwest gelegenere Hansestadt Wismar. Wir hatten an diesem Morgen am Stellplatz auf Rügen nur einen Kaffee getrunken und haben unser ausführliches Frühstück dann unterwegs in einem Park auf einer Bank zu uns genommen. Das Wetter wurde von Tag zu Tag besser. Und so stieg auch unsere Laune weiter.

Wo wir in Wismar genau unser Lager beziehen wollten, hatten wir nur grob geplant. Doch es erwies sich wieder einmal als Vorteil, sich einfach von seiner Nase leiten zu lassen. Und so erreichten wir laut unserem Parkticket um 14:59 Uhr den Stellplatz Wismar Hafen West, ein für etwa 80 Mobile vorgesehener Platz, 300 Meter von der Innenstadt und teilweise recht ruhig gelegen, wenn man den richtigen Platz erwischt. Der Platz war nach unserem Empfinden sehr schön angelegt und gepflegt.


Obligatorischer Hinweis: Der Artikel enthält einige Links sowie Hinweise auf Lokalitäten. Diese Hinweise erfolgten aus freien Stücken, um meinen Lesern einen Eindruck über unsere Reise zu geben und über die Links weitere Informationen zu erhalten. Es erfolgt KEINE Bezahlung oder Gegenleistung auf andere Art und Weise.


Trotz der 300 Meter Entfernung ging es dann mit dem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Allerdings mussten wir die Räder auch recht bald wieder abstellen, wenn diese beim Eindrücke sammeln einfach störten und wir ja auch einige Bilder schießen wollten. Historische Innenstadt, Hafen mit zahlreichen Möglichkeiten, frischen Fisch, Backfisch und dgl. zu erwerben sowie zahlreiche Marktstände im Hafenbereich ….

…. und interessante Straßennamen hatten sie dort:

… sowie zum Abschluss des Tages eine Einkehr im örtlichen Brauhaus am Lohberg. Die Leute, zu denen wir uns an den Tisch setzten, empfahlen uns, unbedingt die Wismarer Wumme zu probieren. Und das taten wir dann auch. Aufgrund des zwischenzeitlich warmen Sommerwetters wechselten wir nach unsere Probe-Wumme allerdings zu einer leichteren helleren Biersorte. :-)


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Als unsere Tischnachbarn dann wechselten, empfahlen wir die Wumme natürlich auch gleich weiter. So funktioniert „Empfehlungsmarketing“. :-) Langweilig wurde es dort nicht. Man kam mit jedem gleich ins Gespräch.

Am kommenden Tag ging es dann nochmal los. Wir wollten noch ein paar Stunden in der Stadt bzw. in der Region verbringen. Schließlich waren wir nicht auf der Flucht und es war nirgends jemand, der auf uns wartete. Natürlich auch wieder der Nase nach. Und so fanden wir direkt im Hafenbereich ein Hinweisschild auf einen Radweg auf die etwa 15 km entfernte Insel Poel. Der Weg führte uns zunächst ein ganzen Stück durch die Stadt und Industrieanlagen im Hafenbereich (touristisch nicht sonderlich attraktiv), wechselte aber nach etwa 5 km in eine Landschaft, mit vielen Feldern, Schilf und Wasser.

Ein ordentliche Stärkung im Hafenrestaurant, eine kleine Rundfahrt durch den Ort, um noch ein paar Eindrück mitzunehmen, und dann ging es auch wieder auf dem gleichen Weg zurück zum Ausgangspunkt.

Wir mussten ja spätestens um 14:59 Uhr unseren Stellplatz wieder räumen, um nicht einen weiteren Tag zahlen zu müssen. Und dann ging es weiter in Richtung Süden: In eine Stadt, die von zahlreichen Seen umgeben ist, also eigentlich inmitten dieser Seen liegt und die wir gegen 17:00 Uhr erreichten. Anmelden mussten wir uns dort beim Hafenmeister. Mehr wird noch nicht verraten. Also dranbleiben !


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