Schon bei der Anfahrt nach Altena aus dem Norden begleiten uns in einem engen Seitental zahlreiche Drahtzieher-Fabriken. Das Sprichwort „auf Draht sein“ stammt übrigens aus der Zeit des Telegrafierens ….
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Stadt-Land-Welt.eu – Freizeit-, Kultur- / Reisemagazin
Abenteuer, Fahrradtouren, Wohnmobiltouren / Camping, Industriekultur, Geheimtipps, Städtetouren, Reisen, Kultur und Outdoor
Alte Industrieanlagen und Produktionsstätten, teils verfallen, teils noch gut erhalten; doch in der Regel alle mit ihrer eigenen Geschichte und Vergangenenheit.
In diesem Kapitel „Industriekultur“ versuchen wir, die Vergangenheit dieser verlassenen Stätten für euch einzufangen und fest zu halten …..
Schon bei der Anfahrt nach Altena aus dem Norden begleiten uns in einem engen Seitental zahlreiche Drahtzieher-Fabriken. Das Sprichwort „auf Draht sein“ stammt übrigens aus der Zeit des Telegrafierens ….
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Es gibt viele kleine Museen in der Region, die von ihren Betreibern liebevoll eingericht sowie gehegt und gepflegt werden. Unser Weg führt uns heute in das Apothekenmuseum der Obertor-Apotheke in Marktheidenfeld am Main. …..
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Die Hindenburgbrücke zwischen Bingener und Rüdesheim wurde im 1. Weltkrieg aus militärstrategischen Gesichtspunkten gebaut. Zerstört wurde sie 1945 durch die deutsche Wehrmacht, um das Vorrücken der amerikanischen Streitkräfte zu verhindern. Die Überreste sind heute noch auf beiden Rheinseiten erhalten. ……
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Der Rundweg beginnt in der Ortsmitte an der Kirche, führt zunächst über einen Abstecher an die Huttenburg und dann weiter zum ehemaligen Wasserschloss und dann den Berg hinauf zum jüdischen Friedhof …..
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Wie viel Uhr ist es aktuell auf der Grazer Turmuhr? Es ist 10 nach 12. Des Rätels Lösung sowie viele weitere Informationen findet ihr in diesem Beitrag. Also unbedingt reinklicken und dran bleiben.
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Über die Google-Suche sind wir auf das Projekt „Route Industriekultur“ aufmerksam geworden. Und nachdem Ende 2018 die letzte Zeche geschlossen wurde, bleiben für die Region Erinnerungen – Zeitzeugen des einstigen Bergbaus. An zahlreichen Punkten – verteilt im gesamten Ruhrgebiet – sind Informationszentren, Besucherparks und kleine Freilichtmuseen entstanden, die wahlweise mit dem Auto oder auch per Fahrrad erkundet werden können. Unser Besuch galt an diesem Wochenende drei dieser Zeitzeugen …….
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Hatten wir uns nicht eigentlich schon auf Frühlich eingestellt? Erst vor wenigen Tagen entstand diese Aufnahme mit den ersten Krokussen in unserem Garten. Heute hatte uns der Winter wieder voll im Griff. Und so wurde aus unserem Sonntagsausflug eine echte Winterwanderung – ohne Sonne, aber mit ordentlich Schneefall. Viel lieber hätte ich euch Bilder bei herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel präsentiert. Unser Weg führte uns auch heute wieder auf einen der Europäischen Kulturwege, und zwar nach Heigenbrücken. Wir starteten wie in der Routenbeschreibung hier http://www.spessartprojekt.de/kulturwege/heigenbruecken/ oder auch hier http://heigenbruecken.de/europaeischer-kulturweg-heigenbrueckener-formation beschrieben, in der Ortsmitte in Heigenbrücken, einige Meter entlang des Lohrbaches und
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Ab heute beginnt der „private Teil“ unseres Aufenthaltes, denn die zwei Tage, an den wir offiziell für die Reisehummel in Berlin auf Erkundung waren, gehen zu Ende. Aber wir berichten natürlich weiter über unsere Erlebnisse in Berlin.
Unser Weg führt uns heute zum Technischen Museum am Gleisdreieck. Die Eindrücke gingen von historischen Fortbewegungsmitteln aller Art (Flugzeuge, Autos, Schiffe und natürlich Eisenbahnen) über Physik, Chemie, Papierherstellung bis hin zu den modernen „Fortbewegungsmitteln“ wie Telekommunikation, Datenaustausch und Internet. Am Nachmittag bestätigte sich auch ….
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....
Jedes Jahr am letzten Wochenende vor dem 1. Advent (um dem Barbaratag) gibt es auf dem Gelände des alten Bergwerkes in Sommerkahl den Barbaramarkt. Verkaufsstände auch für das leibliche Wohl, verschiedene Attraktionen für Klein und Groß sowie zahlreiche Hobbykünstler, die in einigen der wiederhergerichteten Gängen des Bergwerkes ihre Kunstwerke anbieten. Im Bergwerk selbst besteht übrigens Helmpflicht. Wer sich auf den Weg dorthin machen will, sollte festes Schuhwerk anziehen und einplanen, dass die letzten ca. 500 Meter zu Fuß zurück gelegt werden müssen. Im Zusammenhang mit dem Barbaramarkt fällt mir immer wieder die Geschichte von der Rhabarber-Barbara ein, der Besitzerin der
Nur ein Klick zum ganzen Beitrag .....