Limburg Altstadt

Vorweihnachtlicher Besuch in Wetzlar und Limburg

Den Regen hatten wir – trotz schlechter Wettervorhersage – gut gemeistert. Wenn es regnete, saßen wir entweder gerade im Auto oder waren in irgendeinem Geschäft. Von Wetzlar ging es am zweiten Tag weiter in Richtung Limburg. Auf der Fahrt begleiteten uns wieder heftige Regenfälle, die aber am Stadteingang Limburg aufhörten. Am Nachmittag kam dann sogar die Sonne raus. Zwei wirklich schöne historische Altstädte, die es zu besuchen lohnt. Aber schaut einfach selbst. Die Bilder sprechen für sich.

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Plansee Tirol / Österreich

Wo Dir idyllische Seen und Königsschlösser zu Füssen liegen

Unsere nächste (und für diesen Tripp letzte Etappe) führte uns von Oberammergau über eine Nebenstraße vorbei am Schloss Linderhof zum Plansee und von dort aus weiter über Reutte nach Füssen. Die Route führt in Österreich komplett über Nebenstraßen, sodass hier keine Vignette erforderlich ist. Den folgenden Tag nutzten wir noch für eine ausgiebige Tour rund um den Forggensee mit einem kleinen Abstecher zu den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau.

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Zwei herrliche Tage in Mittenwald bei super Herbstwetter

Spaziergang am ersten Tag direkt von unserem Wohnmobilplatz am Tennsee aus über die Buckelwiesen zur Gröbl-Alm und natürlich wieder zurück. Die Tage sind mittlerweile schon deutlich kürzer geworden, sodass man schon aufpassen muss, wieder rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu sein. Am zweiten Tag stand eine mittelgroße Fahrradrunde auf dem Programm: Klais – Elmau – Ferchensee – Lautersee – Mittenwald und zurück über die Buckelwiesen nach Krün zum Tennsee. Der Anstieg über die Fahrstraße von Klais nach Elmau war etwas eintönig und auch leider immer nur bergauf. Belohnt wurden wir dafür mit einer herrlichen Abfahrt kurz vor dem

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Der Drei-Seen-Tag: Vom Ammersee über den Sylvenstein-Speicher zum Walchensee

Der Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück am Ammersee (dieses Mal ausnahmsweise nicht im eigenen Mobil). Unsere Route für diesen Tagen hatten wir von dort über Bad Tölz und den Sylvenstein-Speicher in Richtung Mittenwald geplant. Die Freiheit, mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein, bedeutet aber auch, etwas gemächlicher zu reisen und den Tag auch einmal spontan an einer anderen Stelle ausklingen zu lassen als man ursprünglich geplant hatte. …..

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Kurzer 2-Tages-Ausflug zum Felsenmeer im Lautertal / Odenwald

Trotz der etwas knappen Zeit und einiger gedrängter Freizeittermine zog es uns am Wochenende doch für 1 Übernachtung in den Odenwald. Ziel war das Felsenmeer in Lautertal. Für unsere Übernachtung hatten wir uns wie immer im Vorfeld schon mal ein paar interessante Optionen herausgesucht. Darunter auch die beiden Parkplätze „Römersteine“ und „Ohyturm“, die wir auf der Seite von Park4Night fanden. Allerdings waren uns diese dann doch zuuu einsam. :-) Gelandet sind wir dann letztlich auf dem Stellplatz der Kuralpe-Kreuzhof, die einen Teil ihres Parkplatzes als Wohnmobilstellplatz ausgewiesen haben. Stromanschlüsse gibt es vor Ort. Ansonsten keine V+E. Abendessen kann man natürlich

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Von der nördlichsten Weinregion Frankens, Wirmsthal und dem Fränkischen Saaleradweg

Wie häufig passiert es, dass man geschäftlich in der ganzen Welt umher eilt, aber man von der Region um seinen Geschäftstermin herum überhaupt nichts mitbekommt. Ich habe schon vor einigen Jahren beschlossen, dass mir dies nicht passieren solle. Und so versuche ich um meine Geschäftstermine herum ausreichend freie Zeit einzuplanen, um auch die Region etwas näher kennen zu lernen. Ein Geschäftstermin zog mich also am vergangenen Freitag nach Wirmsthal. Wirmsthal? Noch nie gehört? Ich vorher auch nicht. Wirmsthal ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Euerdorf im Landkreis Bad Kissingen und befindet sich somit in der nördlichsten Weinbauregion des Frankenlandes. Der nächstgrößere

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Über den Bäumen des Steigerwalds: Der Baumwipfelpfad in Ebrach

1.150 Meter Länge, bis zu 26 Metern Höhe, und einem 42 Meter hohen Aussichtsturm ! Das verspricht uns bereits die Hinweistafel im Eingangsbereich des Baumwipfelpfades in Ebrach im Steigerwald. In der Tat betritt man den Pfad nach dem Kassengebäude auf einem bequemen Steg, bei dem man erst nach einer ganzen Weile feststellt, dass man sich bereits in einer schwindelerregenden Höhe durch den Wald bewegt. Der Pfad ist sicher angelegt und sowohl mit Halbschuhen wie auch für nicht ganz schwindelfreie Mitmenschen gut begehbar. Zahlreiche Attraktion wie Erläuterungen zu Flora und Fauna begleiten den Weg, der an seinem Höhepunkt spiralförmig in zahlreichen

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Rhein in Flammen 2018 – auf den richtigen Standort kommt es an …..

….. und genau diesen richtigen Standort sollten wir an diesem Tag auch noch bekommen. Als wir am späten Vormittag in Sankt Goarshausen los fuhren, waren wir uns dessen noch nicht so sicher. Und tatsächlich wurden die Stellplätze auch voller und voller, je näher wir uns Lahnstein näherten. Auch der Platz in Lahnstein selbst empfing uns lediglich mit einer Tafel am Eingang mit der Aufschrift „Besetzt“. Einen der letzten Plätze ergatterten wir dann allerdings hoch oben über den Dächern Lahnsteins am Campingplatz direkt neben der Burg Lahneck. Mit einer kleinen Wanderung verbrachten wir den Nachmittag und damit zunächst das Warten bis

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Über Sankt Goarshausen nach Lahnstein zu „Rhein in Flammen“

Die erste Nacht unseres 2-tägigen Rhein-Ausfluges verbrachten wir  in Sankt Goarshausen (also rechtsrheinisch gegenüber von Sankt Goar) mit einem herrlichen Blick auf Rhein, Sankt Goar und natürlich den berühmten Loreley-Felsen, der in Jahren vor Echolot und Satelitennavigation vielen Rheinschiffern zum Verhängnis geworden sein soll. Und für alle, die nicht wissen, welche Seite an einem Fluss die rechte und die linke Seite ist: Man stellt sich immer in Fließrichtung, und auf der Seite, auf der der Daumen links ist, ist dann rechts. :-) Anmerkung / Ergänzung 14.10.2018: Leider ist das Parken auf diesem Platz mittlerweile nur noch den Anwohnern erlaubt. Die

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Wo die Bionade erfunden wurde und deftige Rhönhappen serviert werden

Eigentlich haben wir den Besuch dieses idyllischen Städtchens „vor der Rhön“ ja nur einem Zufall zu verdanken. Genauer gesagt: dem Zufall eines defekten Rücklichts an unserem Fahrradträger und einem älteren Herrn, der uns darauf hinwies und mit dem wir ins Gespräch kamen. Auf der Suche nach einer Einkaufsgelegenheit im Ort stießen wir dann auf einige idyllische Häuser sowie auf einen kleinen Stellplatz am Ortsausgang und entschlossen spontan, dort für eine Übernachtung unser Lager aufzuschlagen. Der Stellplatz ist für 3 EUR pro Nacht sicherlich für jedermann erschwinglich. Überhaupt kam man in diesem Ort so ziemlich mit jedem und allen ins Gespräch,

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