Zwei herrliche Tage in Mittenwald bei super Herbstwetter

Spaziergang am ersten Tag direkt von unserem Wohnmobilplatz am Tennsee aus über die Buckelwiesen zur Gröbl-Alm und natürlich wieder zurück. Die Tage sind mittlerweile schon deutlich kürzer geworden, sodass man schon aufpassen muss, wieder rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu sein. Am zweiten Tag stand eine mittelgroße Fahrradrunde auf dem Programm: Klais – Elmau – Ferchensee – Lautersee – Mittenwald und zurück über die Buckelwiesen nach Krün zum Tennsee. Der Anstieg über die Fahrstraße von Klais nach Elmau war etwas eintönig und auch leider immer nur bergauf. Belohnt wurden wir dafür mit einer herrlichen Abfahrt kurz vor dem

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Der Drei-Seen-Tag: Vom Ammersee über den Sylvenstein-Speicher zum Walchensee

Der Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück am Ammersee (dieses Mal ausnahmsweise nicht im eigenen Mobil). Unsere Route für diesen Tagen hatten wir von dort über Bad Tölz und den Sylvenstein-Speicher in Richtung Mittenwald geplant. Die Freiheit, mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein, bedeutet aber auch, etwas gemächlicher zu reisen und den Tag auch einmal spontan an einer anderen Stelle ausklingen zu lassen als man ursprünglich geplant hatte. …..

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Von der nördlichsten Weinregion Frankens, Wirmsthal und dem Fränkischen Saaleradweg

Wie häufig passiert es, dass man geschäftlich in der ganzen Welt umher eilt, aber man von der Region um seinen Geschäftstermin herum überhaupt nichts mitbekommt. Ich habe schon vor einigen Jahren beschlossen, dass mir dies nicht passieren solle. Und so versuche ich um meine Geschäftstermine herum ausreichend freie Zeit einzuplanen, um auch die Region etwas näher kennen zu lernen. Ein Geschäftstermin zog mich also am vergangenen Freitag nach Wirmsthal. Wirmsthal? Noch nie gehört? Ich vorher auch nicht. Wirmsthal ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Euerdorf im Landkreis Bad Kissingen und befindet sich somit in der nördlichsten Weinbauregion des Frankenlandes. Der nächstgrößere

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Über den Bäumen des Steigerwalds: Der Baumwipfelpfad in Ebrach

1.150 Meter Länge, bis zu 26 Metern Höhe, und einem 42 Meter hohen Aussichtsturm ! Das verspricht uns bereits die Hinweistafel im Eingangsbereich des Baumwipfelpfades in Ebrach im Steigerwald. In der Tat betritt man den Pfad nach dem Kassengebäude auf einem bequemen Steg, bei dem man erst nach einer ganzen Weile feststellt, dass man sich bereits in einer schwindelerregenden Höhe durch den Wald bewegt. Der Pfad ist sicher angelegt und sowohl mit Halbschuhen wie auch für nicht ganz schwindelfreie Mitmenschen gut begehbar. Zahlreiche Attraktion wie Erläuterungen zu Flora und Fauna begleiten den Weg, der an seinem Höhepunkt spiralförmig in zahlreichen

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Wo die Bionade erfunden wurde und deftige Rhönhappen serviert werden

Eigentlich haben wir den Besuch dieses idyllischen Städtchens „vor der Rhön“ ja nur einem Zufall zu verdanken. Genauer gesagt: dem Zufall eines defekten Rücklichts an unserem Fahrradträger und einem älteren Herrn, der uns darauf hinwies und mit dem wir ins Gespräch kamen. Auf der Suche nach einer Einkaufsgelegenheit im Ort stießen wir dann auf einige idyllische Häuser sowie auf einen kleinen Stellplatz am Ortsausgang und entschlossen spontan, dort für eine Übernachtung unser Lager aufzuschlagen. Der Stellplatz ist für 3 EUR pro Nacht sicherlich für jedermann erschwinglich. Überhaupt kam man in diesem Ort so ziemlich mit jedem und allen ins Gespräch,

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Alle meine Entchen! Ungeplantes Familientreffen in Obernburg

So, nun ist sie seit Freitag endgültig in Kraft: die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO. Vorbei ist es nun mit Bildern von Volksfestumzügen, Faschingsumzügen, Stadtfesten und ähnlichen Veranstaltungen. Umso schöner, dass mir auf meiner heutigen Tour diesen Großfamilien in die Quere kamen, die zum Glück noch nicht unter Datenschutz stehen. Wie viele Familien seht ihr hier auf diesen Bildern?

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Europäischer Kulturweg Heigenbrücken: Glasbläser, Sandstein und Pollasch

Hatten wir uns nicht eigentlich schon auf Frühlich eingestellt? Erst vor wenigen Tagen entstand diese Aufnahme mit den ersten Krokussen in unserem Garten. Heute hatte uns der Winter wieder voll im Griff. Und so wurde aus unserem Sonntagsausflug eine echte Winterwanderung – ohne Sonne, aber mit ordentlich Schneefall. Viel lieber hätte ich euch Bilder bei herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel präsentiert. Unser Weg führte uns auch heute wieder auf einen der Europäischen Kulturwege, und zwar nach Heigenbrücken. Wir starteten wie in der Routenbeschreibung hier http://www.spessartprojekt.de/kulturwege/heigenbruecken/ oder auch hier http://heigenbruecken.de/europaeischer-kulturweg-heigenbrueckener-formation beschrieben, in der Ortsmitte in Heigenbrücken, einige Meter entlang des Lohrbaches und

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Eindrücke aus der Landeshauptstadt München

Am Rande des Neujahrsempfangs der Freien Wähler Landtagsfraktion am 26.01.2018 hatte ich auch etwas Zeit, mich im Landtagsgebäude „Maximilianeum“ und in der Münchner Innenstadt etwas umzuschauen. Natürlich habe ich dabei wieder ein paar Impressionen für die Nachwelt – und natürlich für meine Blogleser – festgehalten. Aus dem Maximilianeum: Rund um den Friedensengel / Villa Stuck Rundgang durch die Innenstadt zum Viktualienmarkt Eine Reise ans Ende der Welt Mit dem Wohnmobil durch die Niederlande: Entdecke das Land der Windmühlen, Käse und Holzschuhen Eine eindrucksvolle Tour entlang der Oberen Donau von Donaueschingen über Ehingen bis Dillingen Sieben goldene Tipps für dein erstes

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Unterwegs in Himmel und Hölle: Die Herrin der Berge (Europäischer Kulturweg)

Animiniert von einem kleinen Büchlein „Wandern auf den Europäischen Kulturwegen„, das uns vergangene Woche bei der CMT Urlaubsmesse in Stuttgart in die Hände fiel, wagten wir heute unsere erste Tour. Unser Ziel war die „Herrin der Berge“ in Heimbuchenthal. Eine kleine Kapelle auf einem Hügel zwischen Heimbuchenthal und Volkersbrunn, entstanden aus einem Gelübde eines Heimbuchenthaler Bürgers, der bei einer Amerika-Reise in Seenot geriet (ausführliche Geschichte hier), und die heute in den europäischen Kulturweg Heimbuchenthal eingebettet ist. Wir starteten unsere Runde allerdings nicht, wie im Führer angegeben am alten Heimbuchenthaler Bahnhof (genaue Routenbeschreibung hier beim Archäologischen Spessartprojekt), sondern stellten unser Auto

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