Jedes Jahr im Frühling verwandelt sich der Klostergarten in Seligenstadt in ein Tulpen- und Blütenmeer …..
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Stadt-Land-Welt.eu – Freizeit-, Kultur- / Reisemagazin
Abenteuer, Fahrradtouren, Wohnmobiltouren / Camping, Industriekultur, Geheimtipps, Städtetouren, Reisen, Kultur und Outdoor
Entdecke hier dein nächstes Abenteuer: ob zu Fuß, per Fahrrad, mit dem Wohnmobil, ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Hier ist für jeden was dabei. Bewegung an frischer Luft macht nicht nur Spass, sondern stärkt auch das Immunsystem.
Alle beschriebenen Touren sind von uns erprobt und somit für die Generation Ü50 / 50+ geeignet.
Jedes Jahr im Frühling verwandelt sich der Klostergarten in Seligenstadt in ein Tulpen- und Blütenmeer …..
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Magnolienblüte im Schöntal in Aschaffenburg: Nicht umsonst nennt man Aschaffenburg das Bayerische Nizza. Seit heute ist er in voller Blüte – der Magnolienhain im Schöntal. Wir waren am Vormittag früh unterwegs, sodass man sogar noch Bilder ohne Menschen machen konnte. :-) Die Ruine im Schöntal Bizarr wie immer. Nur mittlerweile wieder etwas grüner als in den letzten Monaten. :-) Auch die Osterglocken präsentieren sich in voller Pracht. „Tarnung ist alles“, dachte ich mir, und habe mich gleich mal passend gekleidet ! Und weiter ging unsere Runde in Richtung Fasanerie. Dort präsentieren sich große Teile des Waldes in einem weißem Blütenteppich.
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Hatten wir uns nicht eigentlich schon auf Frühlich eingestellt? Erst vor wenigen Tagen entstand diese Aufnahme mit den ersten Krokussen in unserem Garten. Heute hatte uns der Winter wieder voll im Griff. Und so wurde aus unserem Sonntagsausflug eine echte Winterwanderung – ohne Sonne, aber mit ordentlich Schneefall. Viel lieber hätte ich euch Bilder bei herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel präsentiert. Unser Weg führte uns auch heute wieder auf einen der Europäischen Kulturwege, und zwar nach Heigenbrücken. Wir starteten wie in der Routenbeschreibung hier http://www.spessartprojekt.de/kulturwege/heigenbruecken/ oder auch hier http://heigenbruecken.de/europaeischer-kulturweg-heigenbrueckener-formation beschrieben, in der Ortsmitte in Heigenbrücken, einige Meter entlang des Lohrbaches und
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Am Rande des Neujahrsempfangs der Freien Wähler Landtagsfraktion am 26.01.2018 hatte ich auch etwas Zeit, mich im Landtagsgebäude „Maximilianeum“ und in der Münchner Innenstadt etwas umzuschauen. Natürlich habe ich dabei wieder ein paar Impressionen für die Nachwelt – und natürlich für meine Blogleser – festgehalten. Aus dem Maximilianeum: Rund um den Friedensengel / Villa Stuck Rundgang durch die Innenstadt zum Viktualienmarkt Eine Reise ans Ende der Welt Mit dem Wohnmobil durch die Niederlande: Entdecke das Land der Windmühlen, Käse und Holzschuhen Eine eindrucksvolle Tour entlang der Oberen Donau von Donaueschingen über Ehingen bis Dillingen Sieben goldene Tipps für dein erstes
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Animiniert von einem kleinen Büchlein „Wandern auf den Europäischen Kulturwegen„, das uns vergangene Woche bei der CMT Urlaubsmesse in Stuttgart in die Hände fiel, wagten wir heute unsere erste Tour. Unser Ziel war die „Herrin der Berge“ in Heimbuchenthal. Eine kleine Kapelle auf einem Hügel zwischen Heimbuchenthal und Volkersbrunn, entstanden aus einem Gelübde eines Heimbuchenthaler Bürgers, der bei einer Amerika-Reise in Seenot geriet (ausführliche Geschichte hier), und die heute in den europäischen Kulturweg Heimbuchenthal eingebettet ist. Wir starteten unsere Runde allerdings nicht, wie im Führer angegeben am alten Heimbuchenthaler Bahnhof (genaue Routenbeschreibung hier beim Archäologischen Spessartprojekt), sondern stellten unser Auto
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Nach gefühlt 100 Tagen Regenwetter blinzelte heute Vormittag nun doch einmal kurz die Sonne hervor. Bevor uns am Nachmittag dann wieder der Dauerregen ereilte, wagten wir einen kurzen Besuch in Babenhausen im benachbarten Hessenland.
Ein kleines Mitbringsel für den Nachmittag durfte demzufolge natürlich auch nicht fehlen (siehe letztes Bild unten). :-)
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Schön, wenn man sich seine Freizeit selbst einteilen kann. So habe ich den herrlichen Tag heute für eine kleine Radlrunde genutzt. Streckenverlauf: Haibach – Bessenbach – Feldkahler Berg – Schimborn – Mömbris – Alzenau – Hörstein – Kleinostheim – Aschaffenburg – Haibach. 57 km, 589 Höhenmeter, Zeit 3 Stunden 46 Minuten. Detailverlauf siehe hier: https://connect.garmin.com/modern/activity/2344883019. Leider mit einem technischen bedingten Zwischenstopp. Warum, das steht im Artikel weiter unten. Im mittleren Abschnitt zwischen Hörstein und Kleinostheim ging es dann leider etwas langsamer voran – Seilzug der vorderen Schaltung gerissen. Das konnte aber zum Glück bei einem Fahrradhändler, der auf der Strecke
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Wiener, Wienerinnen und Wien-Kenner: Wer erkennt was auf den Bildern? Wer hat eine Idee, von wo die Bilder gemacht worden sind? „Allein die Dosis macht das Gift“ – Ein Besuch im Altwiener Schnapsmuseum Bunt Gemischtes aus Wien Das „etwas andere“ Wien – rund um die Donaucity – Uno City und Vienna International Center Wintermarkt am Prater in Wien
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(2 Bilder) Seit heute scheint der Herbst seine schöne Seite hinter sich gelassen zu haben und das Schmuddelwetter beginnt. In den vergangenen Tagen konnte ich in Aschaffenburg noch 2 schöne Aufnahmen einfangen: Von der Fasanerie aus kommend über die Grünbrücke durch das große „rote Tor“ (die, die schon da waren, wissen, was ich meine) in Richtung Ludwigsbrunnen. Vor dem XING-Treffen am vergangenen Dienstag war am Main noch ein herrlicher Sonnenuntergang zu beobachten. Eine Reise ans Ende der Welt Für euch unterwegs in Aschaffenburg: Schöntal und Fasanerie in voller Blüte Anstatt Jahresrückblick: Wenn einer eine Reise tut …. Rund um den
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Natürlich durfte auch eine ordentliche Brotzeit mit original fränischen Bratwürsten mit Kraut und einem Original Bamberger Schlenkerla Rauchbier nicht fehlen. Der erste Schluck ist, wie wenn man in ein Stück geräucherten Schinken beißt. Aber man kaut nicht, sondern schluckt einfach runter. Der Wirt erklärte uns auch die Herkunft des Begriffes „Schlenkerla“ …..
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Nachdem wir die 3. Nacht unserer WoMo-Reise auf dem großzügigen Parkplatz des Malibu Carthago-Werkes in Aulendorf verbracht hatten, führte uns die nächste Etappe über das mittelalterliche Städtchen Nördlingen zum Brombachsee. Der Aufbau wird nach dem 3. Tag allmählich zur Routine: Anfahren, Abwasser ablassen, Frischwasser nachtanken, Stellplatz suchen, Fahrzeug ausrichten – einziehen. :-) …..
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Nachdem wir am Sonntag um die Mittagszeit das Erwin-Hymer-Museum in Bad Waldsee verlassen hatten, ging es weiter über Ravensburg in Richtung Bodensee. Welchen Stellplatz wir dort ansteuern wollten, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar – evtl. Überlingen. Doch dies scheiterte daran, dass ich irgendwann einfach keine Lust mehr hatte weiterzufahren. Die Fahrt mit einem 6 Meter langen und 2,05 Meter breiten Gefährt strengt schon wesentlich mehr an als ich dies mit meinem kleinen Tiguan gewohnt bin. So landeten wir nach einem Fehlversuch dann auf dem Stellplatz Ergeten in Meersburg. Den Platz am Allmendweg hatten wir zuvor als für uns
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Als eine Reise um die Welt und zugleich eine Reise in die Vergangenheit – in die Zeit als die Wohnmobile noch aus Holz waren, die Tapeten noch große bunte Muster trugen – präsentierte sich unser Besuch im Erwin Hymer-Museum in Bad Waldsee. An vier vordefinierten Fotopunkten konnten wir die einzelnen Etappen unserer Reise festhalten – natürlich mit der entsprechend Bekleidung, die zu der Region passt. :-) Egal ob in die Berge, in den Süden oder in den Schnee. Es ist für jeden etwas dabei. Ich habe nur wenige Bilder aussortiert – konnte mich einfach nicht entscheiden ….. Zwei Dinge sind
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Der Erfinder der Maut könnte aus Unterfranken sein. Denn Maut gab’s früher schon. Nur nannte man ihn damals „Pflasterzoll“ und er wurde nicht nur von Kraftfahrzeugen eingezogen, sondern von allen möglichen Gefährten – sogar Hammel und Ziegen mussten zahlen. Am teuersten war übrigens in der Tat das „Automobil“. Entdeckt in der Stadt Mainbernheim im Landkreis Kitzingen. Übrigens ein sehr sehenswertes Städtchen. Eine Reise ans Ende der Welt Anstatt Jahresrückblick: Wenn einer eine Reise tut …. Eine Reise um die Welt in 1 Stunde 45 Minuten – ein Besuch im Erwin-Hymer-Museum in Bad Waldsee 250.000 vom 3,263 Millionen gegen TTIP und
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Ich bin an dem Montag (21.08.2017) eher zufällig im Rahmen meiner Fahrradrunde beim alljährlichen Segelfliegerfest des Flugsport-Clubs Möve in Obernau vorbei gekommen, dachte mir ich könnte vor dem Anstieg nach Haibach noch eine kleine Stärkung vertragen. Ich war der Meinung, am Montag wäre da nur noch reiner Festbetrieb. Doch während ich da so mein Getränk genoss, wurde ich von dieser Flugshow überrascht. Das Video ist eine reine Amateuraufnahme mit meinem Smartphone. Hab einfach draufgehalten. Also bitte nicht allzu viel erwarten:-). Aber man sieht dennoch sehr schön, wie Segelflug-Akrobat Christoph Zahn seinen „DFS Habicht“ durch die Luft wirbelt. Einfach mal reinklicken,
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Von der Entstehend der Ostsee während der Eiszeit, Tier- und Pflanzenaufkommen bis hin zur nachhaltigen Fischerei in der Ostsee gibt es viel zu entdecken. …..
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