2 Bundesländer, 4 Landkreise und jede Menge Kilometer – Mit dem Fahrrad durch das Hafenlohrtal und das Main-Viereck

Diese Tour hatte mich mir schon lange vorgenommen. Und da der Tag sonnig, aber nicht allzu heiß werden sollte … Zwei Bundesländer, vier Landkreise, zahlreiche Burgen, 146 Fahrradkilometer und 4900 verbrauchte Kalorien. Drei Lausbuben in Miltenberg, die am hellichten Tag ungeniert …. naja, schaut einfach selbst …..

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Bild- und Video-Eindrücke von zwei interessanten Radltouren rund um Wien

1. Tour nach Klosterneuburg, dort mit der Fähre nach Korneuburg und an Donau / Donauinsel zurück.   2. Tour über den Praterhauptallee und Donauinsel in die Lobau und zurück über die alte Donau,Donau- / UNO-City und Reichsbrücke Dieses Video entstand in der Lobau. Was man darin als gleichmäßiges Rauschen hört, ist das Schilf, das sich im Wind bewegt und dabei ein knisterndes rauschendes Geräusch erzeugt. Start und Ziel der Touren war jeweils die Schönbrunnerstraße / Nähe Margarethengürtel. Beide Touren etwa 55 km, jedoch leicht zu fahren, da weitgehend eben. Und da ich U-Bahn-Fahren mit dem Fahrrad nicht allzu sehr mag

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Die Kraftquelle im Waldviertel: Ysperklamm mit Druidenweg

Unser Ziel war die Ysperklamm im Ortsteil Pisching. Der Tourenweg Nr. 32 führt durch die im Verlauf immer enger werdende Klamm ca. 300 hm nach oben. Parallel zum Weg Nr. 32 verläuft durch die Klamm auch der Druidenweg, der innerhalb der Klamm auf Kraftquellen und Kraftfelder hinweist. Unser Lager hatten wir direkt am Eingang zur Klamm aufgeschlagen, wo auch 4 Steckdosen für Wohnmobile zur Verfügung stehen.

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Der Untreusee bei Hof – ein See zum Entspannen und Erleben in Oberfranken

Einen ähnlichen See fanden wir vor Kurzem auf der Durchfahrt in der Nähe von Hof in Oberfranken: Den Untreusee. Ebenfalls ein künstlicher Stausee wie der Brombachsee mit ähnlichen Freizeitangeboten zum Schwimmen, Paddeln, Spielen, Klettern oder einfach nur im Biergarten sitzen und aufs Wasser schauen. Nur wesentlich kleiner und überschaubarer, und auch nicht so überlaufen.

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Mohnblumen an der Bahntrasse

Mohnblumen entdeckt am Wegesrand zwischen Großostheim und Aschaffenburg. Die Fahrradverbindung von Aschaffenburg nach Großostheim ist die ehemalige Bahntrasse der Bachgau-Bahn. Derzeit versucht eine Gruppe von Bürgern (u. a. die ÖDP), die Bachgau-Bahn wieder aufleben zu lassen und damit der Verkehrsflut zwischen Aschaffenburg und Großostheim bzw. Stockstadt zu begegnen.   Für euch unterwegs in Aschaffenburg: Schöntal und Fasanerie in voller Blüte Herbst in Aschaffenburg Nach kurzem Leiden verstarb ….. (StopTTIP Demo 23.04. Hannover) Mohnblumen im Feld (bei Schmerlenbach am Judenberg)

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Von Bad Vilbel nach Höchst - Fahrradtour an der Nidda

Frankfurt Grüngürtelradweg von Bad Vilbel nach Höchst

„Ein Stückchen Grüngürtelradweg“ war unser war unser Ziel. Weil wir den gesamten Rundweg (immerhin ca. 65 km) nicht in einem Stück machen wollten, hatten wir uns entschieden, eine interessante Teiletappe herauszusuchen. Wir parkten in der Nähe von Bad Vilbel. Von dort ging es an der Nidda entlang nach Höchst und nach einem Stadtrundgang wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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Über Schluchsee, Titisee und Ravennaschlucht nach Freiburg

Nach unserer eindrucksvollen und anstrengenden Wanderung durch die Wutachschlucht ging es am späten Nachmittag weiter an den etwa 18 km entfernten Schluchsee. Unsere Anlaufstelle war der Wohnmobilstellplatz Schluchsee, auf einem abgegrenzten Bereich eines großen Parkplatzes. Viel Energie etwas zu unternehmen hatten wir an diesem Abend nicht mehr. Schluchsee-Umrundung am kommenden Tag 20 km, 112 Höhenmeter, ca. 1 Stunde 30 Minuten gemütlich. Titisee-Umrundung mit kurzem Bummel durch Titisee-Neustadt 9 km, 58 mikrige Höhenmeter, ca. 1 Stunde gemütlich. Für unsere Übernachtung nutzten wir den kostenlosen Stellplatz (ohne Infrastruktur) am Badeparadies. Von dort aus ist man mit dem Fahrrad in ca. 5 Minuten

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1 x Wutach-Schlucht, hin und zurück, dem „Grand Canyon des Schwarzwaldes“

Dass meine Idee, „lässige 12 km durch die Wutasch-Schlucht an einem Tag locker hin und zurück zu bewältigen“, eine Schnapsidee war, sollte sich am kommenden Tag beim Durchwandern der Schlucht herausstellen. Die Schlucht ist nicht nur landschaftlich äußerst beeindruckend, sondern durch die zahlreichen schmalen Pfade mit vielen Auf und Abs auch als äußerst anstrengend. So waren die 12 km einfache Strecke vollkommen ausreichend und die letzten drei bis vier km verbrachten wir überwiegend damit unsere Schritte zu zählen und uns gegenseitig zu motivieren, weiterzulaufen. Bericht mit vielen tollen Bildern. Einfach mal reinklicken.

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Abstecher in den Rheingau: Schloss Johannisberg, Niederwald-Denkmal und unsere Podiumsdiskussion bei Besser als Nix

„Besser als Nix“ – einen schöneren und treffenderen Namen könnte sich ein Musik- und Kulturfestival, das rein aus ehrenamtlicher Kraft gestemmt wird, kaum geben. Wir haben meinen Auftritt bei der Podiumsdiskussion im BAN!topia Kulturzelt genutzt um uns in der Gegen mal etwas umzuschauen und den Rheingau etwas genauer unter die Lupe genommen. Unser Rahmenprogramm führte uns von Oestrich-Winkel über das Schloss Johannisberg zum Niederwald-Denkmal. ……

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Ein längst überfälliger und ein bedrückender Besuch in Oberösterreich

Auf meinen Fahrten nach Wien wähle ich zwischen Passau und Linz üblicherweise den Weg über die Bundesstraße an der Donau entlang, vorbei an der Schlögener Schlinge und dem österreichischen Haibach ob der Donau. Auf einer meiner Fahrten habe ich den Namensvetter unseres unterfränischen Haibachs besucht und auch einen Besuch des Schlosses Hartheim eingeplant. Ein bedrückender Besuch, wenn man die Historie des Schlosses kennt. …..

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Auf der Suche nach der Industriekultur im Ruhrgebiet – Besuch in Recklinghausen und Bochum

Über die Google-Suche sind wir auf das Projekt „Route Industriekultur“ aufmerksam geworden. Und nachdem Ende 2018 die letzte Zeche geschlossen wurde, bleiben für die Region Erinnerungen – Zeitzeugen des einstigen Bergbaus. An zahlreichen Punkten – verteilt im gesamten Ruhrgebiet – sind Informationszentren, Besucherparks und kleine Freilichtmuseen entstanden, die wahlweise mit dem Auto oder auch per Fahrrad erkundet werden können. Unser Besuch galt an diesem Wochenende drei dieser Zeitzeugen …….

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Zurück nach Deutschland (Teil 7 unserer Südtirol-Rundreise) mit kleiner Zusammenfassung (Statistik)

Die Sonne weckte uns an diesem Tag schon gegen 6:30 Uhr durch die Ritzen des verschlossenen Dachfensters. Hätten alle anderen Tage, die wir bisher unterwegs waren, nicht genau so beginnen können? Ein Blick durchs Heckfenster eröffnete uns einen grandiosen Blick, sodass an diesem Tag auch ein Outdoor-Frühstück angesagt war. Mit diesem Beitrag endet auch meine Berichterstattung unserer Südtirol-Rundreise. Insgesamt waren wir 15 Tage und 14 Nächte unterwegs und haben viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen. Eine kleine Zusammenfassung gibts am Ende dieses Beitrages …..

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