Rundgang durch Salzburg im Advent, mit Blick vom Kapuzinerberg, Christkindlanschießen (Video), Schneesturm auf dem Untersberg, Weihnachtsmarkt am Mirabellplatz und einiges mehr ….
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Stadt-Land-Welt.eu – Freizeit-, Kultur- / Reisemagazin
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Rundgang durch Salzburg im Advent, mit Blick vom Kapuzinerberg, Christkindlanschießen (Video), Schneesturm auf dem Untersberg, Weihnachtsmarkt am Mirabellplatz und einiges mehr ….
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Fensterln einmal anders. Bei meinem Besuch im Deutschordenmuseum anlässlich der Sonderausstellung „Prima Klima“ habe ich auch mal den Blick durch die zahlreichen Fenster nach draußen gewagt. Das Licht ist jetzt im Winter besonders schön, weil die Sonne sehr flach steht und auffallend lange Schatten wirft.
Hier meine Ausbeute an Fensterbildern aus dem Deutschordenmuseum Bad Mergentheim:
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Getanzt und gesungen wurde auf der Brücke von Avignon an diesem Sonntag nicht. War es das Regenwetter? Oder der Besucherandrang an diesem Sonntag? Dafür gibt es bei unserem Stadtbesuch in Avignon am Sonntag und bei unserer Fahrradrunde am Montag rund um die Stadt und die Insel Barthelasse wieder zahlreiche neue Eindrücke …..
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Einem Comic zufolge war ganz Gallien einst von den Römern belagert. Wir waren in Südfrankreich unterwegs und hofften das kleinische gallische Dorf zu finden, das Dank einem Zaubertrank erbitterten Widerstand leisten konnte ….. Unser Weg führt uns von Avignon zum Aquadukt „Pont du Gard“ und in die Römerstadt Vaison-la-Romaine am Fuße des Mont Ventoux …..
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Sonntag Nachmittag in Seligenstadt: Geleitfest mit Umzug und Löffeltrunk. 27 Bilder.
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Von Pirna aus geht es linkselbisch in Richtung Oberrathen, wo wir auf dem WoMo-Stellplatz „Liliensteinblick“ unser Basislager einrichteten. Der Platz war für uns ideal, da wir von dort sowohl die Festung Königstein wie auch die Felsenbühne Rathen bequem mit dem Fahrrad erreichen konnten, …..
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„Besser als Nix“ – einen schöneren und treffenderen Namen könnte sich ein Musik- und Kulturfestival, das rein aus ehrenamtlicher Kraft gestemmt wird, kaum geben. Wir haben meinen Auftritt bei der Podiumsdiskussion im BAN!topia Kulturzelt genutzt um uns in der Gegen mal etwas umzuschauen und den Rheingau etwas genauer unter die Lupe genommen. Unser Rahmenprogramm führte uns von Oestrich-Winkel über das Schloss Johannisberg zum Niederwald-Denkmal. ……
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Auf meinen Fahrten nach Wien wähle ich zwischen Passau und Linz üblicherweise den Weg über die Bundesstraße an der Donau entlang, vorbei an der Schlögener Schlinge und dem österreichischen Haibach ob der Donau. Auf einer meiner Fahrten habe ich den Namensvetter unseres unterfränischen Haibachs besucht und auch einen Besuch des Schlosses Hartheim eingeplant. Ein bedrückender Besuch, wenn man die Historie des Schlosses kennt. …..
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Über die Google-Suche sind wir auf das Projekt „Route Industriekultur“ aufmerksam geworden. Und nachdem Ende 2018 die letzte Zeche geschlossen wurde, bleiben für die Region Erinnerungen – Zeitzeugen des einstigen Bergbaus. An zahlreichen Punkten – verteilt im gesamten Ruhrgebiet – sind Informationszentren, Besucherparks und kleine Freilichtmuseen entstanden, die wahlweise mit dem Auto oder auch per Fahrrad erkundet werden können. Unser Besuch galt an diesem Wochenende drei dieser Zeitzeugen …….
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Wir wird man „Blogger“? Wie arbeiten und interagieren Blogger mit Facebook, Instagram und anderen sozialen Medien? Kann man mit Bloggen wirklich Geld verdienen? Was ihr zum Thema Blogger und Influencer schon immer wissen wolltet, erfahrt ihr am 26. Mai ab 15:00 Uhr im Literaturzelt beim Kulturfestival „Besser als nix“ / Rheinwiesen in Geisenheim (Rheingau). ….
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Im Steiff-Museum in Giengen an der Brenz waren Frieda und ihr Teddybären-Freund Knopf auf der Suche nach den 3.000 Teddybären und waren dringend auf unsere Hilfe angewiesen. Das hätte Margarete Steiff sich sicherlich nicht träumen lassen als sie im Jahr 1880 das Unternehmen gründete, um ihre Nadelkissen in Elefantenform zu produzieren.
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Unser geplantes Ziel für diesen Kurztripp war die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall, in der sich derzeit die Ausstellung „Wohin das Auge reicht“ der Öffentlichkeit präsentiert. Als äußerst sehenswert zeigte sich aber auch das Rahmenprogramm. Besuch der Kunsthalle Würth und der Ausstellung „Wohin das Auge reicht“ Leider dürfen wir hier kein Bildmaterial von den ausgestellten Kunstwerken veröffentlichen (wg. Lizenz- und Urheberrechte etc.). Die ursprünglich schon eingestellten Bilder musste ich nach Rücksprache leider schnell wieder löschen. Stadtrundgang in der Altstadt Schwäbisch Hall Doch auch unser „Rahmenprogramm“ möchte ich euch nicht vorenthalten. Unser Rundgang am Nachmittag unseres Anreisetages führte uns entlang des
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Ausflug zur Residenzstadt Würzburg Würzburg mit seiner imposanten Festung Marienberg. Ein Rundgang über das Gelände der Festung mit Blick auf die Stadt und auf die am gegenüber liegenden Hügel gelegene Wallfahrtskirche „Käppele“.
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Die erste Nacht unseres 2-tägigen Rhein-Ausfluges verbrachten wir in Sankt Goarshausen (also rechtsrheinisch gegenüber von Sankt Goar) mit einem herrlichen Blick auf Rhein, Sankt Goar und natürlich den berühmten Loreley-Felsen, der in Jahren vor Echolot und Satelitennavigation vielen Rheinschiffern zum Verhängnis geworden sein soll. Und für alle, die nicht wissen, welche Seite an einem Fluss die rechte und die linke Seite ist: Man stellt sich immer in Fließrichtung, und auf der Seite, auf der der Daumen links ist, ist dann rechts. :-) Anmerkung / Ergänzung 14.10.2018: Leider ist das Parken auf diesem Platz mittlerweile nur noch den Anwohnern erlaubt. Die
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Das Problem an den ganzen Städten ist, dass man irgendwann den Überblick verliert, was man wann und wo gesehen und erlebt hat. Und je mehr schöne Städte man gesehen hat – und es waren bisher ja einige – desto „gewöhnlicher“ werden die nächsten und es gibt irgendwann nichts mehr zu toppen.
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Am Morgen des 5. Tages verließen wir die Insel Rügen. Vorbei an Rostock ging es in die ca. 150 km südwest gelegenere Hansestadt Wismar. Wir hatten an diesem Morgen am Stellplatz auf Rügen nur einen Kaffee getrunken und haben unser ausführliches Frühstück dann unterwegs in einem Park auf einer Bank zu uns genommen. Das Wetter wurde von Tag zu Tag besser. Und so stieg auch unsere Laune weiter. Wo wir in Wismar genau unser Lager beziehen wollten, hatten wir nur grob geplant. Doch es erwies sich wieder einmal als Vorteil, sich einfach von seiner Nase leiten zu lassen. Und so
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