Klagenfurt: Im Minimundus in zwei Stunden um die ganze Welt

Auf der Fahrt nach Klagenfurt haben uns wolkenbruchartige Regenfälle begleitet, die teils so stark waren, dass wir auf einem Parkplatz auf Besserung warten mussten. Bereits am Vormittag hatte sich unsere Abfahrt in Fisching wegen dem Regen deutlich verzögert.

Als wir am Sonntag Nachmittag gegen 15:00 Uhr in Klagenfurt ankamen, regnete es immer noch heftig. Als wir gegen 16:00 Uhr unsere Stadtbesichtigung starteten, kam zwar schon wieder die Sonne raus, das Tastmodell am Rande der Innenstadt erinnerte uns allerdings eher an “Klein-‘Venedig” als an Klagenfurt.

Der Stellplatz in Klagenfurt ist ein kleiner abgegrenzter Bereich für 4 – 5 Mobile am Rande des Messeparkplatzes. Kein Platz, an dem man mehrere Tage Urlaub machen würde, aber als Nachtlager im Rahmen eines Klagenfurt-Besuches und für 6,00 Euro pro Nacht absolut in Ordnung.

Weiterer Zwischenstopps in Klagenfurt im Minimundus, einem Miniaturpark, in dem auf 26.000 m² rund 160 Sehenswürdigkeiten aus aller Welt nachgebaut wurden. Privatleute gründeten diese Miniaturwelt im Jahr 1957. Sie beherbergt heute Modelle vom Schloss Belevedere, dem Eifelturm, dem Reichstag bis hin zum Weißen Haus, Hollywood und dem Petersdom, der auch das teuerste Modell in dem Park darstellt.

In 2 Stunden um die Welt, sozusagen, und dies zu einem regulären Eintrittspreis von 15,00 EUR pro Erwachsenem. Eine Erinnerung aus der Stadt Pisa in Italien durfte natürlich auch nicht fehlen.

Einen Überblick über unsere gesamte Rundreise Steiermark / Kärnten findet ihr hier in diesem Beitrag.