Bad Münster am Stein und der Bayerisch-Preußische Grenztisch

Einmal ohne Formalitäten von Bayern nach Preußen ! Eine Freiheit, die der Wiener Kongress Anfang des 19. Jahrhunderts möglich machte, und die zu Zeiten von Corona und Reiseeinschränkungen fast schon wieder nachvollziehbar ist, wie sich diese angefühlt haben muss.

 

Bei unserem Rundgang durch Bad Münster am Stein entdeckten wir diese Stelle direkt an der Nahe hinter dem Kurpark.

Ganz in der Nähe zu entdecken war auch die Pumpe, mit der einst die Sole für den Kurbetrieb aus der Tiefe gefördert wurde. Angetrieben wurde die Pumpe über ein Wasserrad.

Weiter zu entdecken: eine kleine nette Altstadt, Spazierwege an der Nahe, die Ebernburg und die roten Rheingrafenfelsen, die sich über eine Länge von ca. 2 km an der Nahe entlang ziehen.

Unser Basislager hatten wir in dieser zweitlängsten Nacht des Jahres (vom 20. auf den 21. Dezember) auf dem kleinen Wohnmobilstellplatz am Weingut Rapp. V+E vorhanden, ebenso Strom sowie eine Toilette. Übernachten kann man dort für 10,00 EUR. Inkl. der Ortstaxe für 2 Personen ist man dann allerdings doch bei knapp 16 EUR. Nicht mitgerechnet ist natürlich der Wein, mit dem man sich am Weingut versorgen (sehr lecker).

Alternative Stellplatzmöglichkeiten: Campingplatz in Bad Münster am Stein direkt an der Nahe oder der Womo-Stellplatz in Bad Kreuznach (ca. 6 km entfernt) und von dort an der Nahe entlang nach Bad Münster radeln oder wandern.

 

Unser Fazit: Das Nahetal lädt auf jeden Fall zu einem Kurzbesuch ein. Ob gemütlicher Rundgang im Kurpark, Radtour an der Nahe oder Erklimmen der Ebernburg oder der Rheingrafenfelsen und die Aussicht genießen. Oder in einem der zahlreichen Weingüter die Produkte der Region genießen.

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