Ein kurzer Wochenendtripp führte uns nach Rothenfels am Main (etwa 8 km nördlich von Marktheidenfeld), der Burg Rothenfels und unserem Übernachtungsplatz in Bergrothenfels.
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Ein kurzer Wochenendtripp führte uns nach Rothenfels am Main (etwa 8 km nördlich von Marktheidenfeld), der Burg Rothenfels und unserem Übernachtungsplatz in Bergrothenfels.
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Kleiner Rundgang durch die Fürther Altstadt anlässlich eines Geschäftsbesuches. Eine sehr schöne und kleine Altstadt mit einigen schönen Lokalen. Inmitten der Flüsschen Pegnitz und Rednitz, die sich in Fürth zur Regnitz vereinen. Sicherlich kein Ziel für ein ganzes Wochenende, aber wenn man in der Nähe ist, lohnt sich ein Abstecher auf jeden Fall.
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Am kommenden Tag stand der Maare-Moselradweg von Gillenfeld nach Daun auf dem Programm. Mit jeweils kleinen Abstechern erreicht man die drei Dauner Maare, das Schalkenmehrener Maar, das Weinfelder Maar (auch Totenmaar) und das Gemündner Maar. Zurück ging es durch den 560 m langen Bahntunnel …..
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Diese Tour hatte mich mir schon lange vorgenommen. Und da der Tag sonnig, aber nicht allzu heiß werden sollte … Zwei Bundesländer, vier Landkreise, zahlreiche Burgen, 146 Fahrradkilometer und 4900 verbrauchte Kalorien. Drei Lausbuben in Miltenberg, die am hellichten Tag ungeniert …. naja, schaut einfach selbst …..
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Einen ähnlichen See fanden wir vor Kurzem auf der Durchfahrt in der Nähe von Hof in Oberfranken: Den Untreusee. Ebenfalls ein künstlicher Stausee wie der Brombachsee mit ähnlichen Freizeitangeboten zum Schwimmen, Paddeln, Spielen, Klettern oder einfach nur im Biergarten sitzen und aufs Wasser schauen. Nur wesentlich kleiner und überschaubarer, und auch nicht so überlaufen.
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Von Pirna aus geht es linkselbisch in Richtung Oberrathen, wo wir auf dem WoMo-Stellplatz „Liliensteinblick“ unser Basislager einrichteten. Der Platz war für uns ideal, da wir von dort sowohl die Festung Königstein wie auch die Felsenbühne Rathen bequem mit dem Fahrrad erreichen konnten, …..
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„Ein Stückchen Grüngürtelradweg“ war unser war unser Ziel. Weil wir den gesamten Rundweg (immerhin ca. 65 km) nicht in einem Stück machen wollten, hatten wir uns entschieden, eine interessante Teiletappe herauszusuchen. Wir parkten in der Nähe von Bad Vilbel. Von dort ging es an der Nidda entlang nach Höchst und nach einem Stadtrundgang wieder zurück zum Ausgangspunkt.
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Ein Samstagvormittag-Besuch in der Stadt Lohr führte uns in das Fischerviertel und auf den nahegelegenen Bayersturm. In 147 Stufen Höhe befindet sich die Wohnung des ehemaligen Turmwärters. Ein Nachteil für alle, die dort oben gerne mal eine Nacht verbringen möchten ….
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Nach unserer eindrucksvollen und anstrengenden Wanderung durch die Wutachschlucht ging es am späten Nachmittag weiter an den etwa 18 km entfernten Schluchsee. Unsere Anlaufstelle war der Wohnmobilstellplatz Schluchsee, auf einem abgegrenzten Bereich eines großen Parkplatzes. Viel Energie etwas zu unternehmen hatten wir an diesem Abend nicht mehr. Schluchsee-Umrundung am kommenden Tag 20 km, 112 Höhenmeter, ca. 1 Stunde 30 Minuten gemütlich. Titisee-Umrundung mit kurzem Bummel durch Titisee-Neustadt 9 km, 58 mikrige Höhenmeter, ca. 1 Stunde gemütlich. Für unsere Übernachtung nutzten wir den kostenlosen Stellplatz (ohne Infrastruktur) am Badeparadies. Von dort aus ist man mit dem Fahrrad in ca. 5 Minuten
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Dass meine Idee, „lässige 12 km durch die Wutasch-Schlucht an einem Tag locker hin und zurück zu bewältigen“, eine Schnapsidee war, sollte sich am kommenden Tag beim Durchwandern der Schlucht herausstellen. Die Schlucht ist nicht nur landschaftlich äußerst beeindruckend, sondern durch die zahlreichen schmalen Pfade mit vielen Auf und Abs auch als äußerst anstrengend. So waren die 12 km einfache Strecke vollkommen ausreichend und die letzten drei bis vier km verbrachten wir überwiegend damit unsere Schritte zu zählen und uns gegenseitig zu motivieren, weiterzulaufen. Bericht mit vielen tollen Bildern. Einfach mal reinklicken.
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„Besser als Nix“ – einen schöneren und treffenderen Namen könnte sich ein Musik- und Kulturfestival, das rein aus ehrenamtlicher Kraft gestemmt wird, kaum geben. Wir haben meinen Auftritt bei der Podiumsdiskussion im BAN!topia Kulturzelt genutzt um uns in der Gegen mal etwas umzuschauen und den Rheingau etwas genauer unter die Lupe genommen. Unser Rahmenprogramm führte uns von Oestrich-Winkel über das Schloss Johannisberg zum Niederwald-Denkmal. ……
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Über die Google-Suche sind wir auf das Projekt „Route Industriekultur“ aufmerksam geworden. Und nachdem Ende 2018 die letzte Zeche geschlossen wurde, bleiben für die Region Erinnerungen – Zeitzeugen des einstigen Bergbaus. An zahlreichen Punkten – verteilt im gesamten Ruhrgebiet – sind Informationszentren, Besucherparks und kleine Freilichtmuseen entstanden, die wahlweise mit dem Auto oder auch per Fahrrad erkundet werden können. Unser Besuch galt an diesem Wochenende drei dieser Zeitzeugen …….
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Die Sonne weckte uns an diesem Tag schon gegen 6:30 Uhr durch die Ritzen des verschlossenen Dachfensters. Hätten alle anderen Tage, die wir bisher unterwegs waren, nicht genau so beginnen können? Ein Blick durchs Heckfenster eröffnete uns einen grandiosen Blick, sodass an diesem Tag auch ein Outdoor-Frühstück angesagt war. Mit diesem Beitrag endet auch meine Berichterstattung unserer Südtirol-Rundreise. Insgesamt waren wir 15 Tage und 14 Nächte unterwegs und haben viele neue Eindrücke mit nach Hause genommen. Eine kleine Zusammenfassung gibts am Ende dieses Beitrages …..
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Wir wird man „Blogger“? Wie arbeiten und interagieren Blogger mit Facebook, Instagram und anderen sozialen Medien? Kann man mit Bloggen wirklich Geld verdienen? Was ihr zum Thema Blogger und Influencer schon immer wissen wolltet, erfahrt ihr am 26. Mai ab 15:00 Uhr im Literaturzelt beim Kulturfestival „Besser als nix“ / Rheinwiesen in Geisenheim (Rheingau). ….
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Vom Pulvermaar ging es am späten Nachmittag weiter nach Andernach, eine der ältesten Städte Deutschlands. Nach meinen aktuellen Recherchen im Jahr 12 v. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. …..
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In der Eifel solle es noch kräftig brodeln unter der Erde. Es soll dort sogar Vulkane geben. Allerdings spucken sie keine Lava mehr, sondern es hat sich Wasser im Krater gesammelt und es sind kleine runde Seen entstanden. Unseren Platz für die Nacht hatten wir uns auf dem Krater einer dieser Vulkane ausgesucht …..
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