Von Castellane durch die Verdon-Schlucht nach Mostiers-Staintes-Marie

Wir sind bereits am Dienstag über die Route Napoleon über Sisteron nach Castellane, dem nördlichen Eingang der Verdon-Schlucht angereist. Da wir nicht genau wissen, wo es uns in den kommenden Tagen hin verschlägt, ist zunächst eine ausführliche Proviantaufnahme angesagt. Am folgenden Morgen verlassen wir Castellane gegen 10:00 Uhr mit Ziel Moustiers-Saintes-Marie am anderen Ende der Schlucht.

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… mit ner Buddel voll Rum

Was auf einer nachmittäglichen Fahrradrunde so alles passieren kann. Einer Tour, die ich schon öfters gefahren bin, hatte ich in dieser Woche einen geplanten Zwischenstopp in Alzenau Michelbach verordnet.

Kurz hinter der Gemarkungsgrenze von Mömbris in Richtung Alzenau befindet sich rechts der Staatsstraße hangseitig ein Gehöft, in dem auch seit mehreren Generationen die Feinbrennerei Simon beheimatet ist und neben Schnäpsen aus heimischem Obst auch Whisky und Rum brennt.

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Die Kraftquelle im Waldviertel: Ysperklamm mit Druidenweg

Unser Ziel war die Ysperklamm im Ortsteil Pisching. Der Tourenweg Nr. 32 führt durch die im Verlauf immer enger werdende Klamm ca. 300 hm nach oben. Parallel zum Weg Nr. 32 verläuft durch die Klamm auch der Druidenweg, der innerhalb der Klamm auf Kraftquellen und Kraftfelder hinweist. Unser Lager hatten wir direkt am Eingang zur Klamm aufgeschlagen, wo auch 4 Steckdosen für Wohnmobile zur Verfügung stehen.

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Der Untreusee bei Hof – ein See zum Entspannen und Erleben in Oberfranken

Einen ähnlichen See fanden wir vor Kurzem auf der Durchfahrt in der Nähe von Hof in Oberfranken: Den Untreusee. Ebenfalls ein künstlicher Stausee wie der Brombachsee mit ähnlichen Freizeitangeboten zum Schwimmen, Paddeln, Spielen, Klettern oder einfach nur im Biergarten sitzen und aufs Wasser schauen. Nur wesentlich kleiner und überschaubarer, und auch nicht so überlaufen.

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Über Schluchsee, Titisee und Ravennaschlucht nach Freiburg

Nach unserer eindrucksvollen und anstrengenden Wanderung durch die Wutachschlucht ging es am späten Nachmittag weiter an den etwa 18 km entfernten Schluchsee. Unsere Anlaufstelle war der Wohnmobilstellplatz Schluchsee, auf einem abgegrenzten Bereich eines großen Parkplatzes. Viel Energie etwas zu unternehmen hatten wir an diesem Abend nicht mehr. Schluchsee-Umrundung am kommenden Tag 20 km, 112 Höhenmeter, ca. 1 Stunde 30 Minuten

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1 x Wutach-Schlucht, hin und zurück, dem “Grand Canyon des Schwarzwaldes”

Dass meine Idee, “lässige 12 km durch die Wutasch-Schlucht an einem Tag locker hin und zurück zu bewältigen”, eine Schnapsidee war, sollte sich am kommenden Tag beim Durchwandern der Schlucht herausstellen. Die Schlucht ist nicht nur landschaftlich äußerst beeindruckend, sondern durch die zahlreichen schmalen Pfade mit vielen Auf und Abs auch als äußerst anstrengend. So waren die 12 km einfache Strecke vollkommen ausreichend und die letzten drei bis vier km verbrachten wir überwiegend damit unsere Schritte zu zählen und uns gegenseitig zu motivieren, weiterzulaufen. Bericht mit vielen tollen Bildern. Einfach mal reinklicken.

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Abstecher in den Rheingau: Schloss Johannisberg, Niederwald-Denkmal und unsere Podiumsdiskussion bei Besser als Nix

“Besser als Nix” – einen schöneren und treffenderen Namen könnte sich ein Musik- und Kulturfestival, das rein aus ehrenamtlicher Kraft gestemmt wird, kaum geben. Wir haben meinen Auftritt bei der Podiumsdiskussion im BAN!topia Kulturzelt genutzt um uns in der Gegen mal etwas umzuschauen und den Rheingau etwas genauer unter die Lupe genommen. Unser Rahmenprogramm führte uns von Oestrich-Winkel über das Schloss Johannisberg zum Niederwald-Denkmal. ……

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Ein längst überfälliger und ein bedrückender Besuch in Oberösterreich

Auf meinen Fahrten nach Wien wähle ich zwischen Passau und Linz üblicherweise den Weg über die Bundesstraße an der Donau entlang, vorbei an der Schlögener Schlinge und dem österreichischen Haibach ob der Donau. Auf einer meiner Fahrten habe ich den Namensvetter unseres unterfränischen Haibachs besucht und auch einen Besuch des Schlosses Hartheim eingeplant. Ein bedrückender Besuch, wenn man die Historie des Schlosses kennt. …..

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