Von Transsylvanien ins Frankenland

Wusstet ihr, dass die klassischste aller Frankenweinreben, der Silvaner, tatsächlich aus Transsylvanien stammt? Ein Abt aus Ebrach im Steigerwald hat ihn 1665 hier eingeführt und damit den Grundstock für den beliebstesten aller Frankenweinen gelegt – oder besser gesagt: gepflanzt. Unsere Reise nach Sulzfeld im Frankenland führte uns allerdings nicht über Transsylvanien, sondern zunächst nach Mittelfranken …..

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Durch die Schlucht der Ardeche

Enger, wuchtiger, uriger, präsentiert sich unsere Fahrt über die Höhen mit zahlreichen Stopps und Einblicken in die Schlucht der Ardeche. Am Abend wird es ruhig im Tal. Die Motorengeräusche von der nahen Straße verstummen. Es ist noch angenehm warm. Wir liegen in unseren Liegestühlen, schlürfen ein Gläschen Rotwein und beobachten die Fledermäuse. Wir lauschen der Panflöte, deren Klänge vom anderen Ende des Platzes leise zu uns durchdringen. Hinter uns am Hang immer wieder Geräusche, die wir nicht zuordnen können. Irgendwie als seien wir gerade in einer anderen Welt.

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Die Mainschleife bei Volkach und Nordheim

Der Wein ist inzwischen weitgehend gelesen und das Laub an den Weinstocken beginnt, sich in den unterschiedlichsten Farben in Kachelmustern zu färben. Unser Quartier hatten wir auf dem ausgewiesenen Stellplatz auf der Astheimer Mainseite bezogen, von dem aus man einen schönen Blick nach Volkach und die dahinterliegenden Weinberge mit der Wallfahrtskirche „Maria im Weingarten“ hat.

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Von Castellane durch die Verdon-Schlucht nach Mostiers-Staintes-Marie

Wir sind bereits am Dienstag über die Route Napoleon über Sisteron nach Castellane, dem nördlichen Eingang der Verdon-Schlucht angereist. Da wir nicht genau wissen, wo es uns in den kommenden Tagen hin verschlägt, ist zunächst eine ausführliche Proviantaufnahme angesagt. Am folgenden Morgen verlassen wir Castellane gegen 10:00 Uhr mit Ziel Moustiers-Saintes-Marie am anderen Ende der Schlucht.

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Besuch in Walldürn: von Altstadt, Wallfahrt und Luftfederung bei tropischen 32 Grad im Schatten

Anno 1330 soll es in Walldürn ein Wunder gegeben haben, als der damalige Pfarrer während der Messfeier den Kelch verschüttete und der Wein auf dem darunter liegenden Tuch das Kreuz Jesu und die 12 Apostel abbildete. In einem nahegelegenen Industriepark vollbringt heute ein Unternehmen kleine Wunder an Wohnmobilen und Transportfahrzeugen, deren Besitzer es gerne etwas komfortabler haben möchten als der Standard es vorsieht.

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Die Kraftquelle im Waldviertel: Ysperklamm mit Druidenweg

Unser Ziel war die Ysperklamm im Ortsteil Pisching. Der Tourenweg Nr. 32 führt durch die im Verlauf immer enger werdende Klamm ca. 300 hm nach oben. Parallel zum Weg Nr. 32 verläuft durch die Klamm auch der Druidenweg, der innerhalb der Klamm auf Kraftquellen und Kraftfelder hinweist. Unser Lager hatten wir direkt am Eingang zur Klamm aufgeschlagen, wo auch 4 Steckdosen für Wohnmobile zur Verfügung stehen.

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Über Schluchsee, Titisee und Ravennaschlucht nach Freiburg

Nach unserer eindrucksvollen und anstrengenden Wanderung durch die Wutachschlucht ging es am späten Nachmittag weiter an den etwa 18 km entfernten Schluchsee. Unsere Anlaufstelle war der Wohnmobilstellplatz Schluchsee, auf einem abgegrenzten Bereich eines großen Parkplatzes. Viel Energie etwas zu unternehmen hatten wir an diesem Abend nicht mehr. Schluchsee-Umrundung am kommenden Tag 20 km, 112 Höhenmeter, ca. 1 Stunde 30 Minuten gemütlich. Titisee-Umrundung mit kurzem Bummel durch Titisee-Neustadt 9 km, 58 mikrige Höhenmeter, ca. 1 Stunde gemütlich. Für unsere Übernachtung nutzten wir den kostenlosen Stellplatz (ohne Infrastruktur) am Badeparadies. Von dort aus ist man mit dem Fahrrad in ca. 5 Minuten

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1 x Wutach-Schlucht, hin und zurück, dem „Grand Canyon des Schwarzwaldes“

Dass meine Idee, „lässige 12 km durch die Wutasch-Schlucht an einem Tag locker hin und zurück zu bewältigen“, eine Schnapsidee war, sollte sich am kommenden Tag beim Durchwandern der Schlucht herausstellen. Die Schlucht ist nicht nur landschaftlich äußerst beeindruckend, sondern durch die zahlreichen schmalen Pfade mit vielen Auf und Abs auch als äußerst anstrengend. So waren die 12 km einfache Strecke vollkommen ausreichend und die letzten drei bis vier km verbrachten wir überwiegend damit unsere Schritte zu zählen und uns gegenseitig zu motivieren, weiterzulaufen. Bericht mit vielen tollen Bildern. Einfach mal reinklicken.

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